Wie entsteht eigentlich ein ROBINSON Club?

Architekt auf ROBINSON Baustelle

Worauf kommt es beim Neubau eines ROBINSON CLUBS an? Gibt es eine ROBINSON Club Architektur? Mit dem ROBINSON Club Khao Lak in Thailand hat nun auch der Club Noonu auf den Malediven seine Pforten geöffnet. Grund für uns, mal genauer hinzuschauen, wie ein Club eigentlich von Grund auf entsteht. Unser ROBINSON Architekt Samer stand uns dafür Rede und Antwort.

Robinson Architekt Samer Abedallah

Worauf kommt es beim Neubau eines ROBINSON CLUBS an?

Eine neue Anlage muss natürlich „clubgeeignet“ sein. Wir benötigen größere Flächen für das Entertainmentangebot, Sportanlagen, WellFit oder auch die Kinderbetreuung. Dies ist bei einem Neubau wesentlich besser umzusetzen als bei Übernahme einer bereits bestehenden Anlage.

Gibt es eine ROBINSON Club Architektur?

„Es gibt keine typische ROBINSON Architektur. Wir bauen jeden Club individuell und länderspezifisch. Immer architektonisch erkennbar bleibt aber die Anordnung der Bauten und das Zentrum – das Herz jeder Anlage im Zusammenspiel der drei Achsen Hauptrestaurant, Schachbrett (die Hauptbar) und Entertainment. So auch im neuen CLUB KHAO LAK in Thailand. Architektonisch: ganz und gar thailändisch, organisatorisch: mit deutscher Handschrift. Inmitten des nahezu unberührten Khao Lak Regenwaldes „direkt an einem traumhaften Strand gelegen – keine weiteren Hotels in unmittelbarer Umgebung – haben wir hier einen einzigartig schönen Club erschaffen.”

Bauskizzen ROBINSON Club Noonu

Welche Freiheiten hat der Architekt beim Bau eines Clubs? 

„Der Architekt genießt die volle Freiheit, da wir beim Neubau immer versuchen, landestypisch zu bauen. Wir bauen nicht starr nach Vorgaben. Das ist ein großer Luxus für unsere Arbeit. Das einzige, was sichtbar sein muss, ist die typische Struktur eines ROBINSON Clubs. Mit dem neuen CLUB NOONU auf den Malediven wollten wir eine Kombination schaffen zwischen einem klassischen Club in Europa und einem südasiatischen Inseltraum. Und das ist dem Team wirklich gelungen.

Welcher Leitidee folgte die Planung des neuen Clubs Noonu?

„Wir wollten eine Kombination schaffen zwischen einem klassischen Club in Europa und einem südasiatischem Inseltraum. Einerseits bleiben wir uns als ROBINSON treu, andererseits haben wir ein Malediven-Feeling kreiert.”

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Was ist das Besondere am CLUB NOONU?

Alle 150 Zimmer verfügen über Meerblick. 106 Zimmer haben je einen Privatpool. Dabei sind alle Bungalows und Wasservillen energieeffizient konstruiert. Wärmerückgewinnung, eine neue Klimaanlagen-Technologie sowie die eigene Produktion von Trinkwasser aus Meerwasser ermöglichen einen nachhaltigen Betrieb des Resorts. Am 15. November 2017 werden wir die ersten Gäste begrüßen.

Wie unterscheidet sich die Architektur des CLUB NOONU von seinem maledivischen Pendant CLUB MALDIVES?

„Eine Besonderheit des neuen Clubs ist, dass alle 150 Zimmer über einen Meerblick verfügen. Darüber hinaus kommen 106 Zimmer davon in den Genuss eines Privatpools. Besonders schön ist die Unterscheidung der Villen. Manche haben mehr Privatsphäre mit einem eigenen Pool Richtung Garten, andere mit Richtung Strand.”

Wie lange hat es von der ersten Idee für den Club bis zur Fertigstellung des Clubs gedauert?

„Der Club ist seit Anfang 2015 in der Planung und seit November 2015 im Bau. Am 15. November 2017 werden wir die ersten Gäste begrüßen.”

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Gab es besondere Schwierigkeiten oder Hindernisse beim Bau?

„Bei einem Projekt mitten im Indischen Ozean ist es immer eine große logistische Herausforderung, den Bau eines Ressorts zu bewältigen. Hierfür ist eine hohe Organisation und vorausschauende Planung notwendig, um den Terminplan einzuhalten. Das Wetter können wir leider nicht beeinflussen, wie z. B. in der Regenzeit.”

Wurden spezielle Materialien verwendet?

„Bereits die Konstruktion der Bungalows und Wasservillen des Clubs erfolgte im Sinne der Energieeffizienz. Decken wurden gedämmt, um die Gebäude innen kühl zu halten. Durch die so erzeugten moderaten Zimmertemperaturen sinkt auch automatisch der Aufwand zur Klimatisierung der Räume. Parallel dazu haben wir in ein effizientes zentrales Versorgungssystem investiert.”

Stoffe und Bauzeichnungen ROBINSON Clubplanung

Entdecke die neuen ROBINSON Clubs

Hast du Lust bekommen, einen der neuen Clubs selbst zu entdecken? Dann schau dir gleich die Infos zum CLUB NOONU und CLUB KHAO LAK an. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

10 Tipps für einen unvergesslichen Skiurlaub

Mann fährt fernab der Pisten rasant ski.

Für deinen Winterurlaub auf der Piste solltest du dich vorbereiten. Wir geben dir dafür hilfreiche Tipps.

Du liebst das unendliche Weiß auf den großen Gletschern der Alpen? Du kannst es gar nicht mehr erwarten, bis es endlich wieder auf die Piste geht? Dann heißt es jetzt aufgepasst, denn mit diesen 10 Tipps kann der nächste Winterurlaub kommen.

Tipp 1: Fitness

Skifahren ist ein Sport, aber einer, der richtig viel Spaß macht. Grund genug also, sich vorher in Schwung zu bringen und etwas für die eigene Fitness zu tun. So vermeidest du Technikfehler und Verletzungen und hast genügend Power für die Piste.

Tipp 2: Einen Skikurs machen

Skikurse bereiten dich optimal auf dein Pistenvergnügen vor. Du bist blutiger Anfänger? Dann wähle unbedingt einen Kurs extra für Skianfänger aus. Übrigens: In den meisten ROBINSON Clubs sind Skikurse und -pass inklusive.

Skilehrer fährt Ski und seine Schüler folgen ihm

Werde bei Skikursen fit für deinen Skiurlaub

Tipp 3: Am Ball bleiben

Auch wenn du schon viel Erfahrung mitbringst, gilt: Man lernt nie aus. Besuche doch mal Kurse für Fortgeschrittene. Du wirst staunen, was du noch nicht alles weißt.

Tipp 4: Skifahren mit Kindern

Wer den Kleinsten der Kleinen das Skifahren schon früh ans Herz legen möchte, dem sei gesagt: Früh übt sich, aber nicht zu früh. Mit dem Skifahren im Alter von vier bis fünf Jahren zu beginnen, reicht völlig aus. Spezielle Ski-Kurse für Kinder bringen den kleinen Schneehasen spielerisch die Grundfertigkeiten bei.

Kind spielt mit ROBY auf der Piste

Spielerisch wird den Jüngsten das Skifahren beigebracht. Da darf ROBY nicht fehlen!

Tipp 5: Sonnencreme auf der Piste

Oft vergessen und doch so wichtig: der passende Sonnenschutz. Durch die Sonnenreflexion auf der weißen Pist benötigt die empfindliche Gesichtshaut besonders viel Schutz. Da hilft nur eine fetthaltige Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Achtung: Wähle wirklich eine sehr fettige Creme aus, damit die Haut auch optimal vor der Kälte geschützt ist.

Mann fährt ski und die Sonne strahlt kräftig auf die Piste

Lass dich nicht von den kühlen Temperaturen des Schnees beirren. Wenn die Sonne scheint, ist die Sonnencreme unerlässlich.


Tipp 6: Sonnenbrille nicht vergessen

Apropos Sonne: Eine Sonnenbrille sollte auf der Piste selbstverständlich sein. Warum? Der Schnee reflektiert das Sonnenlicht und die Sonnenstrahlen blenden dich. Wenn du nicht mehr sehen kannst, wo du hinfährst, kann es schnell zu Unfällen kommen.

Tipp 7: Das richtige Outfit

Dein Skioutfit muss natürlich stylish aussehen, viel wichtiger ist aber seine Funktionalität. Skijacke und Skihose oder dein Skianzug sollten atmungsaktiv und wasserabweisend sein, dir genügend Bewegungsfreiheit geben und dich natürlich wärmen. Ein Helm bietet zuverlässigen Schutz bei Stürzen – er ist insbesondere für Skianfänger oder mutige Performer ein Muss.

Zwei Personen liegen in Skikleidung im Schnee und halten ihre Füße, mit den Skiern daran, in die Luft

Nicht nur gut aussehen, sondern auch Funktionalität ist wichtig.


Tipp 8: Pistenregeln beachten

Stark befahrene Pisten erfordern Rücksicht auf deine Mitmenschen. Daher gilt es, unbedingt auf die Pistenregeln zu achten! Also: Geschwindigkeit anpassen, richtige Fahrspur wählen, vorsichtig Überholen und aufmerksam ein- und anfahren. Beim Sturz solltest du so schnell wie möglich aufstehen, den Rand benutzen und – wenn du zu Fuß unterwegs bist – Zeichen und Signale beachten. Leiste zudem Hilfe bei Unfällen und denk daran, immer deinen Ausweis mit dir zu führen.

Tipp 9: Wenn möglich, auf die Brille verzichten

Brillenträger sollten vor ihrem Skiurlaub versuchen, sich an Kontaktlinsen zu gewöhnen. Diese bieten den Vorteil, dass sie unter der Ski- oder Sonnenbrille nicht stören und vor allem nicht beschlagen können. Ansonsten solltest du dir eine Brille besorgen, die nicht beschlagen kann.

Tipp 10: Après-Ski verantwortungsvoll genießen

Ganz klar, zum Winterurlaub gehört auch ein ordentliches Après-Ski! Aber bitte erst nach dem Skifahren. Damit du und alle anderen unfallfrei euren Skiurlaub genießen könnt. Gönn dir deinen Glühwein also lieber erst, wenn du mit dem Skifahren fertig bist.

Vier Freunde sitzen auf der Terrasse einer Skihütte und trinken etwas Warmes

Nach einem rasanten Tag auf der Piste, heißt es im Tal einen leckeren Glühwein zu trinken.


Unser ROBINSON TIPP
:  Mach dir keine Gedanken darüber, wo du deinen Skikurs buchst und welchen Skipass du benötigst. Das erledigen wir für dich. Denn in ausgewählten Bergclubs, z.B. im ROBINSON Club Arosa oder im ROBINSON Club Landskron, sind Skikurs und Skipass bereits inklusive.

Unser “Neuer” in Thailand – ein Blick hinter die Kulissen

Erster Gast durchschneidet das Eröffnungsband im ROBINSON Club Khao Lak

A-Run Sà-Wàt – guten Morgen und herzlich Willkommen im Land des Lächelns. Der neue ROBINSON CLUB KHAO LAK in Thailand hat feierlich seine Pforten geöffnet. Zu diesem Anlass haben wir für euch hinter die Kulissen geschaut und unserem ROBINSON Architekten Samer ein paar spannende Infos rund um die Clubentstehung entlocken können.

Der Club liegt inmitten des nahezu unberührten Khao Lak Regenwaldes

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ROBINSON: Erstmalig in Thailand. Was macht die Lage so einzigartig bzw. warum fiel die Wahl auf Khao Lak?

Samer: Wir hatten schon sehr viele Besichtigungen hinter uns und lange Zeit nach etwas Besonderem gesucht. Als wir uns die Anlage in Khao Lak angesehen haben, war uns sofort klar, dass wir hier etwas Außergewöhnliches gefunden haben – der Club liegt inmitten des nahezu unberührten Khao Lak Regenwaldes und ist direkt an einem traumhaften Strand gelegen. Darüber hinaus befinden sich keine weiteren Hotels in der unmittelbaren Umgebung, sodass unsere Gäste voll und ganz die Ruhe dieser traumhaften Anlage genießen können.

Bauzeit während des Monsuns – eine echte Herausforderung

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ROBINSON: Welche architektonischen Besonderheiten gilt es zu berücksichtigen, um aus einer Clubanlage einen ROBINSON CLUB zu machen?

Samer: Es muss unbedingt berücksichtigt werden, dass zu einem ROBINSON Club ein Zentrum gehört – das Herz der Anlage, welches aus dem Zusammenspiel dreier Achsen besteht – Hauptrestaurant, Schachbrett (Hauptbar) und Entertainment.

ROBINSON: Was war die besondere Herausforderung bei der Planung und baulichen Umsetzung dieser Anlage?

Samer: Die Herausforderung bei diesem Club war die Festlegung der Bauweise und die Zusammenarbeit mit thailändischen Baufirmen und Behörden, da wir zuvor in Thailand diesbezüglich noch keine Erfahrungen sammeln konnten. Hinzu kam, dass wir die Bauzeit während des Monsuns legen mussten.

Eine energieeffiziente Bauweise ist fester Bestandteil des Konzeptes

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ROBINSON: Welche Rolle spielt die Nachhaltigkeit beim Bau einer Clubanlage?

Samer: Nachhaltigkeit spielt eine sehr große Rolle bei ROBINSON. Eine energieeffiziente Bauweise ist fester Bestandteil des Konzeptes. Ein innovatives System zur Wärmerückgewinnung sowie eine neue Klimaanlagen-Technologie schonen dabei nicht nur die Umwelt, sondern sparen auch Kosten. Auch leistungsstarke Kläranlagen sowie die eigene Produktion von Trinkwasser aus Meerwasser ermöglichen einen nachhaltigen Betrieb des Resorts.

ROBINSON: Was muss eine moderne Clubanlage heutzutage erfüllen?

Samer: ROBINSON ist ein moderner Cluburlaub-Anbieter, der die Bedürfnisse aller Gäste abdeckt. Wir müssen sowohl einen Raum für aktive Gäste schaffen als auch Raum für Ruhe und Rückzug anbieten.

Schon beim Betreten des Clubs sieht der Gast das Meer

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ROBINSON: Welche baulichen Innovationen zeichnet Khao Lak aus?

Samer: Die Lobby und die Rezeption wurden so erhöht gebaut, dass der Gast schon beim ersten Betreten des Clubs das Meer sehen kann.

ROBINSON: Kann man von einer typischen „ROBINSON-Architektur“ sprechen?

Samer: Nein, es gibt keine typische ROBINSON Architektur. Wir verstehen uns nicht als Hotelkette, die sofort für jeden Gast in jedem Land nach der Bauweise erkennbar ist, sondern wir bauen jeden Club individuell und länderspezifisch. Das macht das echte ROBINSON Flair aus. Der Wiedererkennungswert eines ROBINSON Clubs liegt eher in den operativen Themen. Was allerdings immer bei ROBINSON architektonisch erkennbar bleibt, ist die Anordnung der Bauten und das Zentrum eines jeden Clubs.

ROBINSON: Wieviel „Thailand“ steckt in der Anlage? Und wieviel Deutschland?

Samer: Architektonisch ist die Anlage ausschließlich thailändisch, aber rein organisatorisch und von den Arbeitsabläufen her ist die deutsche Handschrift deutlich erkennbar.

Das ist der neue Club Khao Lak:

  • Direkte Strandlage am Khao Lak Nationalpark
  • 320 Zimmer
  • 9 Pools
  • Zahlreiche Sportangebote und viele Ausflüge in den Nationalpark
  • Vollpension made by ROBINSON

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Wenn du jetzt auf den Geschmack gekommen bist und den neuen Club in Khao Lak kennenlernen möchtest, dann buch noch heute. Hier findest du alle Infos zum Club Khao Lak.