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Golfen in Deutschland: Interview mit European Tour Golfer Sven Strüver

Sven Strüver Berufsgolfer der European Tour
Wir haben eine echten Golf-Profi der European-Tour für ein Interview gewinnen können: Sven Strüver ist Leiter der Fleesensee Golf Academy und gibt uns exklusiv einen Einblick in seinen spannenden Alltag als Golflehrer.

ROBINSON:
Hallo Sven, stell dich doch bitte einmal kurz vor.

Sven Strüver:
Ich heiße Sven Strüver und ich bin seit 2016 im Golf & Country Club Fleesensee und seit Anfang 2017 Leiter der Fleesensee Golf Academy by Sven Strüver.

ROBINSON:
Wie bist du eigentlich zum Golfsport gekommen?

Sven Strüver:

Ich komme aus einer Golflehrer-Familie. Mein Vater und meine Onkel waren Golflehrer, und wir haben immer an einem Golfplatz gewohnt. Mit 4 Jahren habe ich Golfspielen gelernt. Mit 8 Jahren hatte ich ein Handicap von 36, mit 16 Jahren war ich Herren-Nationalspieler und mit 22 Jahren bin ich Playing Pro geworden und konnte direkt Turniere auf der European Tour spielen. Ab 1992 hatte ich dann die volle Tourkarte für die European Tour. Ich bin dann ein paar Jahre als Playing Pro auf der Tour um die Welt gereist, habe viele Erfahrungen gesammelt, habe spannende Leute kennengelernt und habe drei Turniere auf der European Tour gewonnen.

 

ROBINSON:
Und jetzt bist du verantwortlicher Leiter der Fleesensee Golf Academy. Wie kam es zu diesem Entschluss?

Sven Strüver:
Ich hatte schon immer Spaß am Golfsport und wollte meine Erfahrungen und meine Trainingsideen weitergeben. Daher kam im Jahr 2010 der Entschluss, eine Ausbildung zum Golflehrer zu machen, die ich 2012 abgeschlossen habe. Seit Sommer 2016 bin ich im Golf & Country Club Fleesensee, seit Anfang 2017 Leiter der Fleesensee Golf Academy by Sven Strüver mit drei Fully Qualified PGA Golf Professionals und elf Golf Professionals in Ausbildung.

ROBINSON:
Für alle, die noch nie im Fleesensee Golfspielen waren: Was ist das Besondere an diesen Golfplätzen?

Driving Range auf dem Golfplatz Fleesensee

Viel Platz auf der Driving Range auf dem Golfplatz Fleesensee

Sven Strüver:
Die großflächige Anlage bietet fantastische Trainingsmöglichkeiten. Die Qualität der Golfplätze ist hervorragend. Die Größe des Resorts ist genau richtig und die Gäste und die Mitarbeiter vor Ort sind einfach super. Ich bin unglaublich gern am Fleesensee.

ROBINSON:
Wie kann man sich einen typischen Arbeitsalltag bei dir vorstellen?

Sven Strüver:
Ich trage die Verantwortung für alle Pros und Azubis. Mit ihnen zusammen plane ich zunächst den Tag und die Trainingseinheiten. Wir spielen auch öfters gemeinsam eine Runde, je nachdem, wie es unsere Zeit zulässt. Nebenbei gebe ich selbst Unterricht, z. B. Einzel-Trainerstunden oder Kurse. Das Schöne an dem Job ist, dass die Arbeitszeiten so flexibel sind. An manchen Tagen fangen wir morgens um 07:00 Uhr an und geben bis spät abends Unterricht.

Golfanlage mit Wasser Schloss Platz Fleesensee

Beste Spielbedinungen auf der Golfanlage Schlossplatz Fleesensee

ROBINSON:
Ist Golf ein Sport, den jeder lernen kann?

Sven Strüver:
Ja, Golf ist ein Sport, der für jeden zugänglich ist. Besonders im Golf & Country Club Fleesensee gibt es ein sehr umfangreiches und flexibles Kurssystem, der Unterricht wird sehr individuell gestaltet und sehr stark an den Bedürfnissen der Gäste orientiert. Vor allem ist Golf ein sehr gesunder Sport: Man ist viel in der Natur, bewegt sich und fordert alle Muskeln. Ich freue mich immer wenn ich sehe, wie glücklich unsere Gäste am Ende einer Golfstunde oder nach Erfolgserlebnissen auf dem Platz sind.

ROBINSON:
Unter uns: Gibt es eine Anekdote aus deinem Joballtag, die du nicht vergisst?

Sven Strüver:
Oh, jede Menge. An eine Geschichte erinnere ich mich ganz besonders. Es war der World Cup 1993 in Orlando. Damals haben die Pros die Birdie Books noch selbst erstellt. Man musste dafür den Platz vermessen und hielt alle Maße und Längen in Skizzen fest. Dabei wurden auch die im Boden eingelassenen Sprinklerdeckel mit erfasst, Durchmesser ca. 70 cm. Ich hatte das Birdie Book für mein Team erstellt. Ich war ziemlich nervös, da dies mein erster World Cup war und ich zusammen mit Bernhard Langer, der damaligen Nummer 1 Europas, in einem Team spielen durfte. Am ersten Loch fragte mich Bernhard Langer, ob die Distanz zum Grün vom Anfang des Sprinklerdeckels oder vom Ende aus gemessen ist. Diese Perfektion machte mich sprachlos, und schließlich hat Bernhard Langer von dieser Angabe (also 70 cm) die Entscheidung abhängig gemacht, wie fest er an den Ball schlägt.

Sven Strüver beim Golfunterricht mit Golfspieler

Seit 2017 ist Sven Strüver Leiter der Fleesensee Golf Academy

ROBINSON:
Welche 3 Tipps würdest du mir als Anfänger geben, wenn ich das erste Mal Golf spielen lernen möchte?

Sven Strüver:
1. Gerade am Anfang ist ein guter Lehrer sehr wichtig, da man gerade in dieser Phase und auch wenn man allein spielt die meisten Fehler macht. Später lassen sich diese nur noch schwer korrigieren.
2. Viel Geduld.
3. Spaß und gute Laune.

ROBINSON:
Wie hältst du dich neben dem Golfspielen fit? Gibt es bestimmte Übungen für Golfer?

Sven Strüver:
Ich mache viele Koordinationsübungen und natürlich auch Übungen speziell für Golfer. Allerdings sollte man sich nicht zu sehr auf diese Übungen konzentrieren, da der Körper gesamthaft gefordert werden sollte. Und natürlich hält mich mein eigenes Golftraining fit.

Axel-Lange-Generali-Golfplatz in Fleesensee

Schöne Aussichten: der Axel-Lange-Generali-Golfplatz

ROBINSON:
Wie findest du einen Ausgleich zu deinem Job als Golflehrer?

Sven Strüver:
Am liebsten auf dem Golfplatz. Wenn ich abends noch eine Runde spiele ist das für mich die beste Erholung und macht so richtig den Kopf frei.

ROBINSON:
Zusätzlich zum Golfspielen: Welche Qualifikationen muss man noch als Golflehrer mitbringen?

Sven Strüver:
Vor allem Pädagogik und Didaktik, Einfühlungsvermögen und Geduld sowie Verständnis und Überzeugungskraft.

Schloss Torgelow Course im Golf & Country Club Fleesensee

Schloss Torgelow Course im Golf & Country Club Fleesensee

Vielen Dank für das Interview, lieber Sven!

ROBINSON Tipp:

Möchtest du selbst einmal Golfspielen lernen? Hier findest du alle Infos rund um Golf in Deutschland. Ein echtes Golf-Highlight in Mecklenburg-Vorpommern ist der ROBINSON CLUB FLEESENSEE mit idealen Trainingsbedingungen für alle Zielgruppen.

Muttertag: 3 leckere ROBINSON Gerichte zum Nachkochen

Frau beim Essen

Am 13.05. ist Muttertag. Blumen und Pralinen sind ja schön und gut – aber wenn du deiner Mutter die Freudentränen in die Augen treiben möchtest, dann überrasche sie mit einem selbstgekochten Essen. Wir stellen dir drei köstliche Gerichte aus der ROBINSON WellFood-Küche vor. Sooo lecker – da bleibt der Teller garantiert nicht lange voll…

1. Herzhaftes mit Fleisch: Blumenkohl-Auberginencreme mit Sesamhähnchen

ROBINSON Rezept Blumenkohl Auberginencreme mit Sesamhähnchen

ROBINSON Rezept Blumenkohl Auberginencreme mit Sesamhähnchen

Zutaten:

(Für 4 Personen)
300g Blumenkohl, in Röschen, blanchiert
300g Auberginen, halbiert, in Scheiben
200g Kartoffeln, gewürfelt, blanchiert
80g Zwiebeln, klein gewürfelt
4g Knoblauch, fein geschnitten
1 EL Ingwer, gerieben
1TL Fenchelpulver
1 EL Kurkuma
2 EL Mandeln, gemahlen
1 TL mildes Paprikapulver
1/2 TL Cayennepfeffer
2 TL Honig
400g Tomaten, gehackt (Dose)
Salz & Pfeffer zum Abschmecken
1 EL Korianderblatt, gehackt
8 Hähnchenbrustinnenfilets
2 EL Sesam
4 TL Sauerrahm
3 EL Rapsöl

Zubereitung:

  1. 1 EL Öl in einem Wok erhitzen, Zwiebel und Knoblauch hinzu geben, hellbraun anbraten. Wok von der Kochstelle ziehen, alle Gewürze bis auf das Curry hinein geben, umrühren.
  2. Gemüse dazu geben, kurz anrösten und Tomaten unterrühren.
  3. Mit Curry bestäuben und mit Salz und Pfeffer würzen.
  4. Wenn nötig, etwas Wasser hinzufügen, aufkochen lassen und wenige Minuten garen lassen.
  5. In einer Pfanne restliches ÖL erhitzen, die Hähnchenfilets mit Salz und Pfeffer würzen und in Sesam wenden.
  6. Im heißen Öl auf beiden Seiten braten und mit dem Curry servieren, 1TL Sauerrahm dazugeben. Mit Koriander bestreut servieren.

 2. Zartes mit Fisch: Barschfilet mit Hirse-Wildreisrisotto & rotem Pesto

ROBINSON Rezept Barschfilet mit Hirse-Wildreisrisotto an rotem Pesto

ROBINSON Rezept Barschfilet mit Hirse-Wildreisrisotto an rotem Pesto

Zutaten:

(Für 4 Personen)
4 Stück Barschfilet
300g Hirse, halb gar gekocht
200g Wildreis, halb gar gekocht
300g Salatgurke, entkernt, geschält, halbiert, in scheiben
250g Lauch, in schmalen Ringen

Zubereitung:

  1. EL Öl in einem Topf erhitzen, die Hirse, Wildreis, Lauch rührend erhitzen, mit Weißwein und Brühe ablöschen, die Salatgurke hineingeben, köcheln lassen.
  2. Sahne dazugeben und mit Muskeln und Pfeffer würzen, Parmesan unterrühren und eventuell mit Salz abschmecken.
  3. Die Fischfilets mit Salz und Pfeffer würzen, Parmesan unterrühren und eventuell mit Salz abschmecken. Die Fischfilets mit dem Risotto und je einem EL Pesto anrichten.
  4. 4 Oliven pro Teller verteilen und mit Dill bestreuen, servieren.

 

3. Leichtes mit Gemüse: Süßkartoffelwaffel mit Avocadocreme

ROBINSON Rezept Süßkartoffelwaffel mit Avocadocreme

ROBINSON Rezept Süßkartoffelwaffel mit Avocadocreme

Zutaten:

(Für 4 Personen)

Für die Waffeln:
200 g Süßkartoffeln (klein geraspelt)
2 Eier
4 EL Dinkelmehl
Salz zum Abschmecken
40 g Parmesan (gerieben)

Für die Avocadocreme:
120 g Avocado (püriert)
120 g Naturjoghurt (3,5 % Fett)
20 g Lauchzwiebeln (in feine Röllchen geschnitten)
6 Kirschtomaten (geviertelt)
Zitronensaft und Salz zum Abschmecken

Zubereitung:

Für die Waffeln:
1. Alle Zutaten zu einem glatten Teig vermengen.
2. Im gut vorgeheizten und gefetteten Waffeleisen ausbacken.

Für die Avocadocreme:
1. Alle Zutaten bis auf die Kirschtomaten gut verrühren.
2. Waffeln auf dem Teller mit Avocadocreme anrichten und mit den Kirschtomaten garnieren.

Wir wünschen dir viel Spaß beim Nachkochen und guten Appetit!

ROBINSON Tipp:

WellFood-Rezepte bei ROBINSON zum Nachkochen

WellFood-Rezepte bei ROBINSON zum Nachkochen

Bist du auf den Geschmack gekommen? Dann probiere doch auch die anderen leckeren ROBINSON WellFood-Gerichte aus den Clubs zum Nachkochen. Hier findest du weitere WellFood-Rezepte.

Wie entsteht eigentlich ein Fotoshooting bei ROBINSON?

ROBINSON Katalog in der Mache

“Wie entsteht eigentlich bei euch ein Fotoshooting?”, wurden wir bei ROBINSON schon öfters gefragt. Wir haben mit einem gesprochen, der sich damit auskennt: Unser ROBIN Jan aus Hannover ist in der Welt der Bilder & Medien zu Hause und plaudert exklusiv für euch aus dem Shooting-Nähkästchen:

ROBINSON: Wie viel Planungszeit ist notwendig, um ein Fotoshooting auf die Beine zu stellen?

Jan: Das hängt natürlich ganz vom Umfang des Shootings ab. Es gibt große Werbeproduktionen, bei denen Dutzende Menschen am Set sind und kleine Shootings, bei denen nur der Fotograf und sein Assistent unterwegs sind. Aber auch kleine Produktionen machen Aufwand in der Planung. Einige Wochen für die Organisation benötigt man in der Regel.

ROBINSON: Woran musst du bei der Planung eines Fotoshootings alles denken?

Jan: An zahlreiche Dinge: Wann ist der beste Zeitraum? Welche Models benötigen wir? Welcher Fotograf ist der richtige für das Shooting? Welche Motive müssen eingefangen werden? Welches Personal wie Maske oder Styling usw. wird noch benötigt? Gibt es Genehmigungen, die einzuholen sind (Arbeitsgenehmigungen, Zollgenehmigungen etc.)? Wie wird das Wetter? Ganz wichtig: Wann geht die Sonne auf und unter und wo steht sie wann? Das ist besonders wichtig zu wissen, damit wir für unsere Bilder das perfekte Licht einfangen. Ansonsten müssen wir natürlich viel Organisatorisches erledigen, wie z. B.  Flüge & Transfers für das Team organisieren und einen genauen Ablaufplan entwickeln.

Die Planungszeit – abhängig von der Größe des Shootings

ROBINSON: Wie viele Mitarbeiter sind an einem Fotoshooting beteiligt und welche Aufgaben haben sie?

Jan: Das hängt immer ein wenig von der Größe der Produktion ab. Hier bei ROBINSON sind wir in der Regel mit einem kleinen & flexiblem Team unterwegs: Zusammen mit dem Fotografen und seinem Assistenten machen wir vor dem Shooting einen Rundgang und planen, welche Motive und welche Locations wir shooten möchten. Der Fotograf macht zuerst einen so genannten Leerschuss, richtet das Bild ein und kontrolliert, ob ggf. im Bildhintergrund etwas zu sehen ist, was da nicht mit aufs Bild soll. Der Art Director ist die Qualitätskontrolle und ist dafür verantwortlich, die Bilder abzunehmen. Der Producer sorgt für einen reibungslosen Ablauf am Set und übernimmt auch schon mal administrative Aufgaben vor Ort. Die Maske kümmert sich darum, dass die Models noch besser aussehen als sie es von Natur aus eh schon tun. Unsere Stylistin stellt die Kleidung für die Models zur Verfügung. Sie bespricht im Vorfeld mit den Models die Größen und kauft dann die Kleidung ein. Beim Fitting probiert sie gemeinsam mit den Models die Kleidung an. Und die Models – die sehen einfach richtig gut aus. ;)

Modells in der Maske beim Fotoshooting

Im Produktionsbüro werden die Klamotten fürs Shooting gelagert. Hier findet auch das Fitting statt.

Requisiten und Kleidung auf einem Tisch

Viele Kooperationspartner von ROBINSON sponsoren die Ausstattung für die Fotoshootings.

Ganz wichtig: gute Laune

ROBINSON: Hast du 3 ultimative Tipps, wie ein Fotoshooting gelingt?

Jan: Aber klar:

1. Eine möglichst gute Vorbereitung (Änderungen gibt es trotzdem immer)
2. Flexibilität (falls doch mal etwas Unvorhergesehenes eintreffen sollte)
3. Gute Kommunikation und Stimmung (schlechte Laune kann man den Bildern tatsächlich ansehen)

Platzkarte Fotoshooting auf dem Tisch

Beim Essen am Abend werden auch schon mal die Bilder für den nächsten Tag besprochen.

Flug gestrichen – und plötzlich keine Models da

ROBINSON: Unter uns: Gab es während eines Shootings eine Situation, die so richtig schief gegangen ist?

Jan: Ja, denn wir hätten bei einem Shooting beinahe keine Models gehabt. Der Flug, mit dem sie zum Set anreisen sollten, wurde kurzerhand storniert. Wir haben die Models dann spontan auf den nächsten Flug umgebucht. Am Ende hat alles noch rechtzeitig geklappt. Aber so ein Fall ist halt höhere Gewalt und kann einem immer mal dazwischen kommen – genau wie schlechtes Wetter.

Bis zu 15.000 Bilder pro Fotoshooting

ROBINSON: Wie viele Bilder entstehen bei einem Fotoshooting und wie viele davon werden schließlich verwendet?

Jan: In der Regel haben wir 3 Shootingtage in einem Club. Dort entstehen zwischen 10.000 und 15.000 Bilder, von denen letztendlich ca. 250 in der Bildbearbeitung landen und schließlich genutzt werden können.

Vielen Dank für das Interview, lieber Jan. 

Und so sieht es dann aus, wenn Bilder geshootet werden…

Fotograf fotografiert Familie mit Schlitten im Schnee

Fotograf fotografiert Paar beim Thaiboxen

…und wenn sie schließlich im Kasten sind:

Familie beim Schlittenfahren im Schnee

Paar beim Thaiboxen

Gut zu wissen – die Fotoshooting-Insights:

  • Das Timing: Für ein fertiges Motiv braucht der Fotograf ca. eine Stunde. Dabei werden Serienbilder gemacht, damit möglichst viele Bilder zur Auswahl stehen. Ein Shootingtag in den Bergen ist kürzer als in Baderegionen. Bis 15:00 Uhr sollte das Shooting wegen der Lichtverhältnisse fertig sein. Generell kann ein Shootingtag von morgens 05:30 Uhr bis abends 23:00 Uhr dauern.
  • Das Licht: Das beste Licht hat der Fotograf bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Nicht optimal ist die Mittagssonne, da das Licht senkrecht steht und unschöne Schatten wirft. In sonnigen Regionen wird es mittags sehr heiß – die Kombination aus Kleidung und Schweiß ist dann so eine Sache…
  • Die Models: Alle Models werden vorab über Agenturen gebucht. Gäste in den Clubs werden in der Regel nicht für einen Model-Auftrag angesprochen. Es kann aber natürlich vorkommen, dass mal ein ROBINSON Mitarbeiter durchs Bild huscht und dann im Katalog oder auf der Webseite verewigt ist.
ROBINSON Katalog in der Mache
Kontaktabzüge nach dem Shooting: Hier werden mehrere Tausend Bilder ausgesucht.


Der ROBINSON Tipp:

Mit den schönsten Bildern eines Fotoshootings wollen wir dir natürlich einen Vorgeschmack auf einen Cluburlaub bei ROBINSON geben. Entdecke jetzt, welche Leistungen genau in einem Cluburlaub bei ROBINSON enthalten sind.