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10 Tipps für einen unvergesslichen Skiurlaub

Mann fährt fernab der Pisten rasant ski.

Für deinen Winterurlaub auf der Piste solltest du dich vorbereiten. Wir geben dir dafür hilfreiche Tipps.

Du liebst das unendliche Weiß auf den großen Gletschern der Alpen? Du kannst es gar nicht mehr erwarten, bis es endlich wieder auf die Piste geht? Dann heißt es jetzt aufgepasst, denn mit diesen 10 Tipps kann der nächste Winterurlaub kommen.

Tipp 1: Fitness

Skifahren ist ein Sport, aber einer, der richtig viel Spaß macht. Grund genug also, sich vorher in Schwung zu bringen und etwas für die eigene Fitness zu tun. So vermeidest du Technikfehler und Verletzungen und hast genügend Power für die Piste.

Tipp 2: Einen Skikurs machen

Skikurse bereiten dich optimal auf dein Pistenvergnügen vor. Du bist blutiger Anfänger? Dann wähle unbedingt einen Kurs extra für Skianfänger aus. Übrigens: In den meisten ROBINSON Clubs sind Skikurse und -pass inklusive.

Skilehrer fährt Ski und seine Schüler folgen ihm

Werde bei Skikursen fit für deinen Skiurlaub

Tipp 3: Am Ball bleiben

Auch wenn du schon viel Erfahrung mitbringst, gilt: Man lernt nie aus. Besuche doch mal Kurse für Fortgeschrittene. Du wirst staunen, was du noch nicht alles weißt.

Tipp 4: Skifahren mit Kindern

Wer den Kleinsten der Kleinen das Skifahren schon früh ans Herz legen möchte, dem sei gesagt: Früh übt sich, aber nicht zu früh. Mit dem Skifahren im Alter von vier bis fünf Jahren zu beginnen, reicht völlig aus. Spezielle Ski-Kurse für Kinder bringen den kleinen Schneehasen spielerisch die Grundfertigkeiten bei.

Kind spielt mit ROBY auf der Piste

Spielerisch wird den Jüngsten das Skifahren beigebracht. Da darf ROBY nicht fehlen!

Tipp 5: Sonnencreme auf der Piste

Oft vergessen und doch so wichtig: der passende Sonnenschutz. Durch die Sonnenreflexion auf der weißen Pist benötigt die empfindliche Gesichtshaut besonders viel Schutz. Da hilft nur eine fetthaltige Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Achtung: Wähle wirklich eine sehr fettige Creme aus, damit die Haut auch optimal vor der Kälte geschützt ist.

Mann fährt ski und die Sonne strahlt kräftig auf die Piste

Lass dich nicht von den kühlen Temperaturen des Schnees beirren. Wenn die Sonne scheint, ist die Sonnencreme unerlässlich.


Tipp 6: Sonnenbrille nicht vergessen

Apropos Sonne: Eine Sonnenbrille sollte auf der Piste selbstverständlich sein. Warum? Der Schnee reflektiert das Sonnenlicht und die Sonnenstrahlen blenden dich. Wenn du nicht mehr sehen kannst, wo du hinfährst, kann es schnell zu Unfällen kommen.

Tipp 7: Das richtige Outfit

Dein Skioutfit muss natürlich stylish aussehen, viel wichtiger ist aber seine Funktionalität. Skijacke und Skihose oder dein Skianzug sollten atmungsaktiv und wasserabweisend sein, dir genügend Bewegungsfreiheit geben und dich natürlich wärmen. Ein Helm bietet zuverlässigen Schutz bei Stürzen – er ist insbesondere für Skianfänger oder mutige Performer ein Muss.

Zwei Personen liegen in Skikleidung im Schnee und halten ihre Füße, mit den Skiern daran, in die Luft

Nicht nur gut aussehen, sondern auch Funktionalität ist wichtig.


Tipp 8: Pistenregeln beachten

Stark befahrene Pisten erfordern Rücksicht auf deine Mitmenschen. Daher gilt es, unbedingt auf die Pistenregeln zu achten! Also: Geschwindigkeit anpassen, richtige Fahrspur wählen, vorsichtig Überholen und aufmerksam ein- und anfahren. Beim Sturz solltest du so schnell wie möglich aufstehen, den Rand benutzen und – wenn du zu Fuß unterwegs bist – Zeichen und Signale beachten. Leiste zudem Hilfe bei Unfällen und denk daran, immer deinen Ausweis mit dir zu führen.

Tipp 9: Wenn möglich, auf die Brille verzichten

Brillenträger sollten vor ihrem Skiurlaub versuchen, sich an Kontaktlinsen zu gewöhnen. Diese bieten den Vorteil, dass sie unter der Ski- oder Sonnenbrille nicht stören und vor allem nicht beschlagen können. Ansonsten solltest du dir eine Brille besorgen, die nicht beschlagen kann.

Tipp 10: Après-Ski verantwortungsvoll genießen

Ganz klar, zum Winterurlaub gehört auch ein ordentliches Après-Ski! Aber bitte erst nach dem Skifahren. Damit du und alle anderen unfallfrei euren Skiurlaub genießen könnt. Gönn dir deinen Glühwein also lieber erst, wenn du mit dem Skifahren fertig bist.

Vier Freunde sitzen auf der Terrasse einer Skihütte und trinken etwas Warmes

Nach einem rasanten Tag auf der Piste, heißt es im Tal einen leckeren Glühwein zu trinken.


Unser ROBINSON TIPP
:  Mach dir keine Gedanken darüber, wo du deinen Skikurs buchst und welchen Skipass du benötigst. Das erledigen wir für dich. Denn in ausgewählten Bergclubs, z.B. im ROBINSON Club Arosa oder im ROBINSON Club Landskron, sind Skikurs und Skipass bereits inklusive.

Das war der Champion des Jahres 2017

Siegerehrung Champion des Jahres mit Johannes Vetter

Das war der Champion des Jahres: Sport, Challenges und echter Teamgeist

And the winner ist… Speerwurf Weltmeister Johannes Vetter. Er wurde im Rahmen einer feierlichen Gala im ROBINSON Club Apulia zum Champion des Jahres 2017 gekürt. Der sympathische Sportler ist nach Steffi Nerius und Christina Obergföll der dritte Speerwerfer mit dieser Auszeichnung. Mit dem Preis darf er sich auch über einen individuell konfigurierten smart und seinen persönlichen ROBINSON Cluburlaub freuen.

Das waren die nominierten Sportler für den Champion des Jahres 2017

Diese fünf Athleten wurden in einer geheimen Wahl von den gut 60 Athleten vor Ort im ROBINSON Club Apulia für die Auszeichnung nominiert:

  • Johannes Rydzek (Nordische Kombination, 4-facher Weltmeister 2017)
  • Simon Schempp (Biathlon, Doppel-Weltmeister 2017)
  • Frank Stäbler (Ringen, Weltmeister 2017)
  • Johannes Vetter (Speerwurf, Weltmeister 2017)
  • Kristina Vogel (Bahnrad, Doppel-Weltmeisterin 2017)
Fünf Sportler wurden für den Champion des Jahres nominiert

Johannes Rydzek, Simon Schempp, Frank Stäbler, Johannes Vetter und Kristina Vogel wurden für den Champion des Jahres im ROBINSON Club Apulia nominiert. Foto: picture alliance für Sporthilfe

Aber jetzt mal unter uns: Wie lief denn die Woche in Italien ab? Und was genau haben sie so gemacht, die Sportler? Wir haben uns für euch umgehört und umgeschaut:

Tag 1: Ankunft im ROBINSON Club Apulia in Italien

ROBINSON Mitarbeiter begrüßen Sportler

Auftakt zum Champion des Jahres im ROBINSON Club Apulia in Italien: Auf eine tolle Woche! Foto: picture alliance für Sporthilfe

Herzlich willkommen im Club Apulia: Unsere ROBINSON Kolleginnen warteten nicht nur mit einem herzlichen Lächeln sondern auch mit kühlen Drinks auf die 60 Sportler und jede Menge weiterer Gäste. Erst mal ankommen, auspacken und den Club erkunden. Und vor allem schauen, welche Sportler noch alles mit angereist waren. Die Stimmung: entspannt und ausgelassen. Fast wie ein kleines Familienfest, wenn Sportler unter sich sind. Die Sonne Italiens tat da ihr übriges.

Tag 2 und 3: Challenges im Wasser

Sportler läuft über einen Hindernisparcours im Wasser

Sportlicher Wettkampf im Pool – und immer schön das Gleichgewicht behalten. Foto: picture alliance für Sporthilfe

Genug entspannt, am nächsten Tag ging es ans Eingemachte. Die Sportler durften endlich zeigen, was sie drauf hatten – und wir können sagen: Sie haben sich bestens geschlagen. Spätestens, als die ersten von ihnen bei den Wasser-Challenges über wacklige, aufblasbare Luftkissen laufen mussten (auf Zeit!), hat sich der ein- oder andere Zuschauer wohl gefreut, dass er diese Rutschpartie entspannt von der Poolbar aus beobachten konnte.

 Tag 4: Challenges an Land

Sportlerin beim Kartfahren

Die Sportler legen sich beim Kartrennen mächtig ins Zeug – und in die Kurven. Foto: picture alliance für Sporthilfe

Was die Sportler auf dem Wasser konnten, mussten sie auch an Land unter Beweis stellen. Beim Kartrennen legten sie sich mächtig ins Zeug – und erst recht in die Kurven. Die Verkehrshütchen, die sie unfallfrei umrunden mussten, standen aber auch eng beieinander. Wer hat da nicht an seine ersten Fahranfänge auf dem Verkehrsübungsplatz gedacht? Der Spaß fuhr aber in jeder Runde mit vorneweg.

Tag 5: Die Sportler können auch musikalisch

Sportler mit Gitarren am Strand

Die Sportler haben auch jede Menge Rhythmus im Blut. Foto: picture alliance für Sporthilfe

Nicht nur muskulös sondern auch musikalisch: Spätestens an Tag 5 merkten wir, dass die Sportler echte Allround-Talente waren. Vielleicht hat der ein- oder andere ja eine neue Leidenschaft für sich entdeckt?

Tag 6: Jede Challenge – eine runde Sache

Sportler bei einer Challenge in Wasserbällen auf dem Wasser

Jeder Challenge – eine runde Sache für die Champion-des-Jahres-Sportler. Foto: picture alliance für Sporthilfe

Ein überdimensionaler, durchsichtiger Ball auf dem Wasser und darin – unsere Sportler. So, und jetzt bitte galant übers Wasser laufen. Geht nicht? Von wegen. Die Sportler haben grazil Haltung bewahrt. Also meistens. Macht man ja auch nicht alle Tage, in einer Kaugummiblase zu robben.

Tag 7: Der Gewinner steht fest

Preisverleihung Champion des Jahres 2017 an Johannes Vetter

Der Champion des Jahres 2017 steht fest: Herzlichen Glückwunsch an Speerwerfer Johannes Vetter. Foto: picture alliance für Sporthilfe

Der große Galatag war für alle ein besonderes Ereignis: Der Gewinner Johanness Vetter freute sich riesig über seinen Sieg. Enttäuschte Gesichter bei den anderen Nominierten? Fehlanzeige! Schön, wie sie sich für den Sieger mitfreuen konnten. Mit der Preisverleihung ging eine besondere Woche zu Ende. Wir können sagen: Das war mal ein echtes Highlight. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und den nächsten Champion des Jahres.

 

ROBINSON Tipp: Du möchtest nicht bis zum nächsten Champion des Jahres in einem Jahr warten? Musst du zum Glück auch nicht. Bei ROBINSON finden das ganze Jahr über zahlreiche Veranstaltungen statt.
Hier geht es zu den Events.

Oktoberfest: 5 Tipps für deinen ersten Besuch auf der Wiesn

Paar beim Feiern

Einmal im Jahr gibt es in München eine Mordsgaudi, die mittlerweile als das größte Volksfest der Welt gilt. Ganz klar, die Rede kann nur vom Fest aller Feste sein, dem Münchener Oktoberfest! Wir haben uns Gedanken gemacht, wie dein erster Ausflug zur Wiesn unvergesslich wird!

Tipp 1: Anreise rechtzeitig planen

Alle Wege führen nach München! Stimmt, zumindest wenn es so langsam aber sicher auf die große Party auf der Theresienwiese zugeht. Das bedeutet aber auch, dass der Andrang auf günstige Anreisemöglichkeiten groß ist. Buche deine Reise also rechtzeitig, wenn du nicht mit dem eigenen Auto fährst. Hier hast du viele Möglichkeiten: von der Bahn über den Reisebus oder sogar mit dem Flugzeug. Dabei gilt: Vergleichen lohnt sich! Unser Geheimtipp: Bahntickets am besten sechs Monate im Voraus buchen, so ergatterst du auf jeden Fall einen der begehrten Sparpreise.

Tipp 2: Oktoberfest-Camping

Das Oktoberfest ist eine wunderbare Hochburg der Kulturen. Im letzten Jahr lockte die Wiesn unglaubliche 5,6 Millionen Besucher aus der ganzen Welt an. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Hotels und Hostels schnell ausgebucht sind. Du hast noch keine Unterkunft? Wie wäre es mit Camping? Es gibt sogar ein eigenes Wiesn Camp in Riem bei München, welches speziell zu diesem Zweck im olympischen Reitstadion errichtet wird. Das Camp bietet viele Annehmlichkeiten: Duschen, Toiletten, WLAN, Geldautomaten und sogar einen bewachten Parkplatz. Und wem das Zelten zu rustikal ist, der kann sich auch in einem der heimeligen Caravans oder Wohncontainer einmieten.

Tipp 3: Das richtige Outfit

Was gehört zum Oktoberfest wie der Kaffee zum Kuchen? Selbstverständlich Dirndl und Lederhosen! Die besorgst du dir am besten vorher, damit die Passform auch wirklich stimmt. Lederhosen und Dirndl müssen nämlich nicht nur gut aussehen, sondern auch gut sitzen. Ansonsten kann das Schunkeln und Tanzen schnell anstrengend werden. Wem die bayerische Tracht zu teuer ist, der kann auch auf fesche Alternativen zurückgreifen: Shirts mit Edelweißprints oder Miniröcke aus Jeans im Lederhosen-Design sind mittlerweile der absolute Renner auf der Wiesn.

Tipp 4: Party im Bierzelt

Ganz klare Empfehlung: Seid ihr zu mehreren Personen, solltet ihr euch unbedingt vorher einen Tisch im Bierzelt eurer Wahl reservieren. Warum? Einen Platz zu finden könnte sonst schwierig werden, denn die Bierzelte sind grundsätzlich voll. Reservierungen für bis zu zehn Personen können bereits im Dezember des Vorjahres getätigt werden und sind umsonst, ihr müsst jedoch in Verzehrgutscheine investieren, die 20 bis 80 € kosten. Habt ihr nicht reserviert, begebt euch unbedingt pünktlich zu eurem Wunschzelt, am besten bereits vormittags.

Tipp 5: Bayerische Esskultur entdecken

Der wohl wichtigste Tipp! Auf dem Oktoberfest kommt man an einer Maß Bier und einem zünftigen Brathendl einfach nicht herum. Genieße die vielen kulinarischen Leckereien aus dem Freistaat an den Alpen und lass dich begeistern. Aber Obacht: Nicht zu tief ins Glas schauen und unbedingt gut essen, bevor es in das Bierzelt geht!