26. Juli 2019:

Du planst einen Besuch auf unserer aller Lieblings-Baleareninsel und fragst dich: Wo ist es am Schönsten auf Mallorca? Dann haben wir hier 5 Tipps der Sehenswürdigkeiten, die du auf Mallorca unbedingt entdecken musst:

1. Hauptstadt Palma

Sightseeing-Bus Palma de Mallorca

Viele der schönsten Sehenswürdigkeiten Mallorca findest du direkt in der Inselhauptstadt Palma. Die Inselhauptstadt Palma liegt im Westen Mallorcas und verströmt mediterranes Flair. Dort pulsiert vor allem in der Altstadt mit ihren verwinkelten Gassen das ganze Jahr über das pralle Leben.  Das Angebot an Shopping-Möglichkeiten ist riesig und du kannst interessante Museen und Galerien besuchen – oder dich ins legendäre Nachtleben am Ballermann in der Partyhochburg El Arenal stürzen.

Palma besitzt die größte Altstadt Europas, ein pittoreskes Labyrinth aus kleinen Gassen und Treppen mit einem Hauch von Orient. Mit dem Almudaina-Palast besitzt Palma eine der Residenzen der spanischen Königsfamilie. Hier wohnen die Royals, wenn sie die Insel besuchen. Einen Teil des prachtvollen Bauwerks kannst du aber auch besichtigen. Direkt gegenüber befindet sich mit der Kathedrale La Seu, dem Wahrzeichen Palmas, ein Meisterwerk gotischer Architektur. Unbedingt auf deine Sightseeing-Liste für Palma gehören außerdem das Castell de Bellver und der ihm zu Füßen liegende Hafen, wo regelmäßig Kreuzfahrtschiffe festmachen. Und natürlich ein Bummel über die Passeig de’s Born, die wunderbar schattige Flaniermeile in Palmas historischem Zentrum. Sollte es während deines Mallorca-Urlaub tatsächlich einmal regnen, ist das die perfekte Gelegenheit für einen Museumsbesuch: Bei kostenlosem Eintritt kannst du im Museum der Stiftung March Werke von Pablo Picasso oder Salvador Dalí bewundern. Im modernen Museum Es Baluard erwartet dich zeitgenössische Kunst – und ein traumhafter Ausblick auf das Treiben im Hafen.

2. Cap de Formentor

Cap de Formentor Mallorca

Eine atemberaubende Aussicht der ganz anderen Art bietet sich dir am Cap de Formentor: Am nördlichsten Punkt der Insel thront ein weißer Leuchtturm oberhalb der spektakulären Steilküste und bei gutem Wetter lässt sich in der Ferne Menorca erkennen. Unvergesslich bleibt dieser Ausflug nicht zuletzt dank der etwas abenteuerlichen Anfahrt über die Serpentinen.

3. Coves del Drac

Tropfsteinhöhle Cave del Drac Mallorca

Eines der beliebtesten Ausflugsziele an der Ostküste sind die Coves del Drac bei Port Cristo. Im Rahmen einer Tour durch das 1,4 Kilometer lange Tropfsteinhöhlen-System kommst du bei einer Bootsfahrt über den unterirdischen Martel-See in den Genuss eines klassischen Konzerts und einer einmaligen Lichtinszenierung.

4. Der Rote Blitz

Bahn Roter Blitz in Soller auf Mallorca

Eine andere tolle Ausflugsidee ist eine Fahrt mit dem „Roten Blitz“ von Palma nach Sollér. Die 27 Kilometer lange Strecke der historischen Schmalspurbahn führt durch eine abwechslungsreiche Landschaft, durch 13 Tunnel und über ein 52 Meter langes Viadukt mit fünf Bögen.

5. Kloster Lluc

Kloster Lluc auf Mallorca

Zu den versteckten Insidertipps Mallorcas gehört das Kloster Lluc mitten in der Serra de Tramuntana. Der Wallfahrtsort mit der schwarzen Madonna strahlt – auf 500 Metern eingebettet in ursprüngliche Gebirgslandschaft – wohltuende Ruhe aus. Am besten nimmst du dir auch Zeit für einen Spaziergang durch den benachbarten Botanischen Garten.

Das wildromantische Tramuntana-Gebirge im Norden der Insel ist ein echtes Kontrastprogramm zum lebendigen Süden der Insel. Die Bergregion mit ihren bis zu 1445 Meter hohen Gipfeln ist das perfekte Terrain für Wanderer und Mountainbiker ist. Dort triffst du eher auf Ziegen, Schafe und Esel als auf Menschen. Spektakuläre Touren führen dich mit Blick auf das glitzernde Meer an Steilküsten entlang, durch Olivenhaine und Steineichenwälder. Der Norden Mallorcas – das ist aber auch die inmitten von duftenden Orangenbäumen im „Goldenen Tal“ gelegene Stadt Sóller, das Dorf Valldemossa, wo Chopin sein Regentropfen-Prélude komponierte, und die weite Bucht von Alcùdia: Am längsten Badestrand Mallorcas kannst du unter anderem in Ca’n Picafort oder Colonia de Sant Pere ganz relaxt das türkisblaue Meer, weißen Sand und die mediterrane Sonne genießen.

Beliebte Regionen auf Mallorca und die Frage: Warum heißt Mallorca Mallorca?

MaMallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe. Ihr klangvoller Namen stammt aus dem Inselkatalanischen und bedeutet – hergeleitet vom Lateinischen – ganz einfach „größere Insel“. Angenehm überschaubar ist Mallorca dennoch, so dass du schon während eines einwöchigen Urlaubs mit ROBINSON viele verschiedene Facetten entdecken kannst.

Der Süden Mallorcas, wo sich im charmanten Ferienort Cala d’Or der ROBINSON Club Cala Serena befindet, ist eine verträumte Landschaft mit traditionellen Fischerdörfern wie Cala Figuera, einsamen Buchten und den Salzfeldern am Cap de Ses Salines. Am Es Trenc, dem längsten Naturstrand der Insel, oder in der karibisch anmutenden Bucht Cala Pi findest du vielleicht die Antwort auf deine Frage „Wo ist es am schönsten auf Mallorca?“. Oder sind es doch die verschwiegenen Badeplätze, die sich hinter den Pinienwäldern des Naturschutzgebiets Mondragó verstecken?

Maximale Abwechslung – sowohl landschaftlich als auch in puncto Freizeitgestaltung – bietet Mallorcas Osten. Das zerklüftete Küstengebirge Serres de Llevant reicht hier fast bis an die vielseitige Küste und über attraktive Wander- und Radwege oder die Ma4014 gelangst du in kleine Dörfer und quirlige Ferienorte wie Cala Millor oder Portocristo Novo. Das authentische Mallorca lernst du am besten im sanft hügeligen Hinterland kennen. Zwischen Orangenhainen, Wein- und Olivengärten geben Windmühlen und traditionelle Fincas immer wieder unwiderstehliche Fotomotive ab.