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Die 5 schönsten Wanderwege in Österreich

Füße einer Frau, die am Hang sitzt, vor ihr stehen ihre Wanderschuhe

Alpenpanorama und Almromantik: Österreich zählt mit seiner wunderschönen Landschaft zu den beliebtesten Reisezielen der Deutschen. Wer sich dort aktiv betätigen will, der erkundet die Umgebung am besten zu Fuß – und zwar auf den fünf schönsten Wanderwegen, die unser Nachbarland zu bieten hat.

 

1. Für Naturfreunde: Der mehrtägige Kalkalpenweg in Oberösterreich

Naturliebhaber aufgepasst! Der Kalkalpenweg führt euch mit seinen 11 Etappen auf einer Länge von 150 Kilometern einmal durch die wunderbare Flora und Fauna der österreichischen Alpen. Er erstreckt sich zwischen dem Ennstal von Reichraming und dem Toten Gebirge, welches bei Hinterstoder liegt. Der Wanderweg führt dich durch die sogenannte Dr. Vogelsang-Klamm, die ein faszinierendes Naturspektakel aus unberührten Wald, stürzendem Wasser und beeindruckenden Felsen präsentiert.

Am Nordabfall des Warschenecks heißt es besonders gut den Vögeln zu lauschen. Rund 80 seltene Arten der gefiederten Tierchen haben die Dr. Vogelsang-Klamm zu ihrem Heim auserkoren. Danach geht es mit der Seilbahn hoch auf den Berg. Dort kannst du den Wanderweg „2 Millionen Jahre in 2 Stunden“ erkunden, um dich am Ende am Wurbauerkogel von dem beeindruckenden Panorama des Kalkgebirges begeistern zu lassen.

2. Für Erholungssuchende: Der Weg der Blicke in Niederösterreich 

Drei Personen wandern auf einem leichten Wanderweg

Auch als Anfänger kannst du das Naturspektakel Österreichs auf einfachen Wegen entdecken.

Du verbringst einen längeren Urlaub in Wien und hast Zeit für eine ein- oder zweitägige Tour? Dann schnell die Sachen gepackt und los geht’s. Etwa 2 1/2 Stunden vom Stadtzentrum Wiens entfernt entfalten sich die atemberaubenden Wiener Alpen. Viele Wanderwege sind hier nicht allzu lang und auch für Anfänger geeignet, zum Beispiel der Weg der Blicke bei Bad Schönau. Der Rundweg ist 6 km lang und offenbart die schönsten Aussichten auf das kleine Örtchen und die Wiener Alpen. Danach lässt sich wunderbar bei einer Brotzeit entspannen und genießen.

3. Für Selbstfindende: Gipfeltour zum Schafsiedel 

Du kannst keine Berge bezwingen? Doch du kannst! Der 2447 Meter hohe Schafsiedel bietet dafür die besten Voraussetzungen. Rund 1200 Höhenmeter trennen dich von deinem Startpunkt am Gasthof Wegscheid in Kelchsau. Von da aus geht es los ins Abenteuer Selbstentdeckung. Plane rund 4 bis 6 Stunden für die Tour ein und mach dich gefasst auf beeindruckende Landschaftsaussichten, die vor allem von Almseen und Wildbächen geprägt ist.

An der Bamberger Hütte kannst du rasten und neue Kraft tanken, bevor du zum Unteren Wildalmsee gelangst. Dann ist es nicht mehr weit zum Gipfelkreuz. Und wenn du es erreicht hast, dann kannst du dir sagen: Ich kann alles schaffen!

4. Für Familien: Der Natursprüngeweg in Voralberg 

Drei Kindern sitzen auf einem großen Holzstamm

Zusammen mit der Familie aktiv sein – wandere durch die Berge Österreichs.

Auch mit Kindern kannst du in Österreich selbstverständlich wandern gehen. Der Natursprüngeweg im Brandnertal ist dafür bestens geeignet und sogar mit Kinderwagen leicht zu begehen. Startpunkte sind die Dorfbahn oder die Panorama-Bahn, die euch hoch auf den Berg bringen.

Auf dem Natursprüngeweg gibt es dann viel zu entdecken – für Groß und Klein. Lernt zusammen etwas über Wasser und Gestein und genießt gemeinsam den wunderbaren Ausblick über das Brandnertal. Die Tour dauert etwa zwei Stunden und ist auch für kleinere Kinder geeignet.

5. Für Geschichtsbegeisterte: Der Mühlenweg in Kärnten

Du magst Geschichte zum Anfassen? Dann ist der Mühlenweg in Maria Luggau genau das Richtige für dich. In Maria Luggau liegt zudem das Tal der Tausend Mühlen, wie das Lesachtal im Volksmund auch genannt wird. Am Weg erstrecken sich fünf uralte Wassermühlen, die nur darauf warten, von dir bestaunt zu werden. Auch ein Mühlenmuseum ist auf dem Mühlenweg zu finden. Gestartet wird beim Bäckwirt und sogar geführte Touren sind hier möglich.

Der ROBINSON TIPP:

Für deinen Wanderurlaub solltest du einen unserer tollen Bergclubs ausprobieren. Perfekt für Familien, Paare oder Alleinreisende.

Die 5 schönsten Strände in Italien

Strände und Küste in Italien

Bella Italia zieht deutsche Urlauber schon seit Jahrzehnten in ihren Bann. Kein Wunder: Auf mehr als 5000 Kilometern Küstenlinie findest du herrliche Strände – von breiten flachen Sandstränden für die ganze Familie bis zu idyllischen Badebuchten. Wir stellen dir fünf der schönsten Strände vor, die darauf warten, von dir entdeckt zu werden.

1. Der Klassiker: Die italienische Adria bei Rimini

Strand in Rimini

Lebhaftes Treiben und bunte Sonnenschirme: willkommen in Rimini

Die Adriaküste entwickelte sich in den 1950er-Jahren, als deutsche Urlauber in Scharen über den Brenner gen Süden zogen, zum “Teutonengrill”. Die Adriaküste gilt als ausgesprochen kinderfreundlich und bietet Ferienspaß pur. Ein unvergänglicher Klassiker ist das Seebad Rimini mit seinem insgesamt 15 Kilometer langen Sandstrand. Hier warten Wassersportangebote wie Windsurfen und Wasserski, Spielplätze für die Kleinen und eine riesige Auswahl an Cafés/Restaurants. In den Abendstunden tobt das Nachtleben entlang der Strandpromenade. Anbieter entlang der Strände vermieten tage- oder wochenweise nützliche Ausstattung wie Sonnenschirme und Liegen und stellen sanitäre Einrichtungen wie Duschen und WCs zur Verfügung. Familien mit Kindern fühlen sich in Rimini ebenso wohl wie junge Leute, die im Urlaub Spaß haben wollen.

2. Für Romantiker: Die Amalfiküste

Strand mit Häusern an der Amalfi-Küste

Amalfi-Küste: Einsame Buchten für Verliebte

Legendär ist die natürliche Schönheit der Amalfiküste südlich von Neapel. Da es hier keine langen Sandstrände gibt, sondern eher ein Gemisch aus Sand/Kies, fehlt der sonst so typische Badetourismus in Italien. Hier kommen vor allem Romantiker auf ihre Kosten. Paare mieten ein kleines Boot oder lassen sich von einem Wassertaxi zu einer der unberührten stillen Badebuchten fahren, die sie ganz für sich alleine haben. Wer einen Strand mit Liegestühlen und Restaurant bevorzugt, wählt den herrlich abgeschiedenen Arienzo Beach in Positano: Der Zugang zum Strand erfolgt über 300 Stufen. Der Weg erlaubt neugierige Blicke in die Gärten einiger der prachtvollsten Luxusvillen an der Amalfiküste.

3. Karibikflair in Tropea: Der Geheimtipp im Süden

Strand von oben in Kalabrien

Kalabrien: türkisblaues Meer und idyllische Buchten

Die süditalienische Region Kalabrien ist touristisch weit weniger bekannt als der Norden. Dabei wird die Küste am Tyrrhenischen Meer nicht umsonst die “Costa degli Dei”, die Küste der Götter, genannt. Die lange Bucht bei Tropea mit ihrem türkisblauen klaren Wasser steht der Karibik in nichts nach. Hoch auf den Felsen thront das Städtchen Tropea mit seiner mittelalterlichen Festung. Der Strand ist vor allem für Erwachsene geeignet, denen die tägliche Wanderung bergauf und bergab nichts ausmacht. Für Kinder ist er dagegen weniger anzuraten, da das Meer steil abfällt. Familien sind im nahen Scilla mit seinem flachen Sandstrand besser aufgehoben. Der Legende nach lebte hier das furchtbare Monster Scylla, das gemeinsam mit Charybdis (auf Sizilien) die Straße von Messina bewachte und Odysseus bedrohte.

4. Paradies für Aktive: Santa Maria di Merino

Meer und Strand in Santa Maria di Merino

Perfekt für Wassersportler: glasklares Wasser und lange Strände

Am “Sporn” des italienischen Stiefels befindet sich der bei Surfern beliebte Ort Santa Maria di Merino. Vor allem dann, wenn der Scirocco weht, herrschen an der Küste perfekte Bedingungen für Wind- und Kitesurfer. Entsprechend viele Surfschulen und Surfcenter sind hier am langen Sandstrand und in den Nachbarorten wie Vieste zu finden. Zusätzlich bietet der Strand einen Kinderspielplatz für den Nachwuchs und Beachvolleyballfelder. Wer nicht jeden Tag am Strand faulenzen möchte, erkundet den Nationalpark Gargano mit seinen Pinien- und Buchenwäldern.

5. Die Malediven Italiens: Marina di Pescoluse

Küste und Strand in Apulien

Apulien:Traumkulisse für endlose Strandspaziergänge

Der Absatz des italienischen Stiefels gehört zur Provinz Apulien, die mit zahlreichen schönen Stränden gesegnet ist. Der schneeweiße Sand und das kristallklare türkise Wasser haben dem weitläufigen Strand von Marina di Pescoluse den Spitznamen “Die Malediven von Salento” eingebracht. Der flache kinderfreundliche Strand erstreckt sich über mehrere Kilometer zwischen den Orten Torre Pali und Torre Vado. Da das Hinterland weitgehend unbebaut ist, lassen sich die Distanzen zwischen den Orten wunderbar auf einer entspannten Fahrradtour überwinden.

Der ROBINSON Tipp:

Pool vom ROBINSON Club Apulia am Abend

Genieße deinen Abend im ROBINSON Club Apulia.

Im schönen Apulien liegt auch der ROBINSON Club Apulia. In diesem Club dreht sich alles rund um Familien mit Kindern. Die Kinderbetreuung ist hier bereits inklusive. Neugierig geworden? Dann entdecke jetzt den ROBINSON Club Apulia.

Grüße von den #wirzeit-Gewinnern René und Theresa

Erinnert ihr euch noch an unser #wirzeit-Gewinner, die wir euch Anfang des Jahres vorgestellt haben? René hat gemeinsam mit seiner Freundin Theresa mit einem schönen Bild bei unserem Facebook-Gewinnspiel überzeugt und einen Urlaub im ROBINSON Club Schlanitzen Alm gewonnen. Mittlerweile haben die beiden ihren Aufenthalt in den Bergen eingelöst und berichten uns natürlich hier von ihren Erfahrungen:

“Wir hatten das große Glück, eine gemeinsame Woche im Sommer im Robinson Club Schlanitzen Alm zu verbringen. Als wir in Klagenfurt aus dem Flugzeug kamen, wurden wir zunächst einmal von einer dicken Regenwolke begrüßt. Also schnell ab ins Auto und Richtung Westen auf die Autobahn nach Hermagor. Hier angekommen ging es auf einer kurvigen Straße den Pass hinauf nach Sonnleitn….und wie der Name schon sagt, verzog sich auch direkt die Regenwolke und machte warmen Sonnenstrahlen Platz. Im Club wurden wir freundlich begrüßt und, da es grade schon kurz vor 2 Uhr Mittags war, direkt erstmal zur Stärkung an das Buffet geschickt. Jetzt konnte der Urlaub richtig beginnen. 

René und Theresa bei einer Wanderung im Wald rund um das Clubgelände.

In der kommenden Woche stellte sich schon ab dem ersten Tag sehr schnell eine regelrechte Routine ein, was unser Club-Leben betrifft. Nach einem reichhaltigen Frühstück am riesigen Frühstücksbuffet, welches keinen Geschmack zu kurz kommen ließ, sind wir entweder zu Wanderungen oder anderen Draußen-Aktivitäten aufgebrochen. Zur Wanderung aufbrechen heißt in diesem Fall: einfach aus der Tür hinausgehen und los oder kurz zur nächsten Gondelbahn und einen benachbarten Berg hinauf.

Die beiden #wirzeit-Gewinner auf Höhe der Treßdorfer Alm, ca. 45 min bergauf von der Schlanitzen Alm.

Am zweiten Tag haben wir den Hochseilgarten nebenan erkundet und hier die Klettersteige für uns neu entdeckt. Mit dem entsprechenden Equipment aus dem Club sind wir schon am nächsten Tag den Klettersteig Däumling hinauf. Das war anstrengend, aber die Aussicht oben lohnt jeden Meter den Fels hinauf. Noch besser wird es nur, wenn man nach einer solchen Tour zurückkommt und in der Sauna und im Hallenbad vom Club relaxt… und zwar so lange, bis das Abendbuffet bereitsteht. Es gab jeden Abend ein anderes Thema für das Buffet, welches an Vielfalt und Geschmack nicht zu überbieten war. Am besten hat uns der französische Abend gefallen, mit allen Klassikern und Neuheiten der französischen Küche. 

René am Klettersteig Däumling, direkt nach der langen Nepal-Seilbrücke.

Letztendlich war unsere Woche schon viel zu schnell wieder vorbei und wir wären am liebsten noch länger geblieben. Am ROBINSON Club Schlanitzen Alm hat uns am besten die Mischung aus heimischer Wohlfühl-Atmosphäre und Vielfalt der Möglichkeiten gefallen. Ganz egal, ob man in Ruhe entspannen wollte oder grade nach einem Abenteuer draußen sucht – beides liegt direkt vor der Tür.”  

René und Theresa