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Golf Turnierwoche in Marokko – ein ROBINSON Organisator erzählt

Golfplatz mit See

Unser ROBINSON Golf Direktor Dieter hat die TOP Eventwoche Marokko Golf Open organisiert. Was er erlebt hat, erzählt er uns hier:

Oh je, dachte ich nur, als mein ROYAL AIR MAROC Flieger in Frankfurt von der Startbahn abhob. Hoffentlich haben meine Kollegen in Agadir genügend Startzeiten für die 48 gebuchten Golfer reserviert. Wir führen die TOP Eventwoche MAROKKO GOLF OPEN schließlich zum ersten Mal durch. Und hoffentlich haben alle Kollegen auf dem Schirm, dass die Teilnehmer mit großen Erwartungen zu uns kommen und alles einfach top organisiert sein muss!

Seit nunmehr 21 Jahren bin ich ROBINSON Golf Direktor. In dieser Zeit habe ich als “Spielführer” weit mehr als 100 Turnierwochen mit je meist 4 einzelnen Turniertagen organisiert. Dabei habe ich schon vieles erlebt. Aber dieses erste Mal in Marokko – und hier gerade im wunderschönen ROBINSON CLUB AGADIR – habe ich so meine Bauchschmerzen. Denn weder die Kollegen vor Ort, noch die gastgebenden Golfanlagen verfügen über Erfahrung mit Wettspiel- und Turnierorganisation nach Vorstellung von uns deutschen Golfern. Welche Papierqualität werden die Scorekarten haben und wies sehen sie aus? Werden die Gäste nett sein und abends mit mir zusammen und den anderen feiern? Wie komme ich eigentlich an die exakten Stammvorgaben der Teilnehmer heran?

Warum glauben die Golfer nur immer, dass eine Wettspielverwaltung gerade in Marokko  einfach so “vom Himmel fällt”? Ach, und wird denn auch der von mir gewünschte “Kanonenstart rückwärts” am letzten Tag in TAZEGZOUT funktionieren? Weiß man auf dieser Golfanlage überhaupt, was das ist? Meine Unsicherheiten haben sich jedoch nach Ankunft vor Ort schnell aufgelöst: Alle Kollegen waren bestens vorbereitet, der rote Teppich war für uns ausgerollt! Für die so wichtige Wettspielverwaltung stand mir Bianca Meier-Wahl vom GOLF JOURNAL zu Seite und meine Jungs vor Ort namens Jaouad, Fabian und Momo waren voll im Thema drin. Das äußerst angenehme Wetter im Januar in Agadir mit Sonnenschein pur hat alle begeistert. Und als ich den Manager von TAZEGZOUT nach meinem “Kanonenstart rückwärts” fragte, blickte er mich nur gelangweilt an und meinte in einem Nebensatz “…. das machen wir hier auf der Golfanlage ja mindestens zweimal pro Woche und ist für uns nix Neues!”

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Gut vorbereitet in die Platzreife-Prüfung

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Für Golfanfänger stellt die Platzreife den ersten notwendigen Schritt zum Golfspielen dar. Damit leistest du den Nachweis deiner Golf-Grundfähigkeiten und zeigst, dass du die Technik, Regeln und Etikette sicher beherrscht. Eine gute Vorbereitung in Theorie und Praxis ist erforderlich. Wir geben dir ein paar Hilfestellungen, damit du dich optimal auf deine Prüfungsfragen vorbereiten kannst und pünktlich zum Start der Golfsaison bei ROBINSON ab November fit bist.

Vorbereitung auf die technische Prüfung
Die praktische Prüfung erfordert ein intensives Training. Der korrekte Golfschwung beruht auf einer komplexen Technik. Anfänger üben vor allem auf der Driving Range, dem Chipping- und Putting-Green. Auf der Driving Range ist bei deinen Abschlägen eine geringe Streuung nach rechts und links wichtig; halte einen Korridor von rund 20 Metern nach links und rechts ein. Genauso wichtig ist das Pitchen, Putten und Chippen. Feile auf dem Chipping Green und dem Putting Green an deiner Technik.

Die Prüfungsfragen: Etikette und Regeln
Die theoretischen Grundlange runden die Prüfung zur Platzreife ab. Die DGV-Platzreifeprüfung beinhaltet Fragen zur Etikette und zu den Regeln.Dabei sind insgesamt 30 Fragen zu beantworten: drei allgemeine Fragen, zwölf Etikettenfragen und 15 unterschiedlich schwere Regelfragen. Das offizielle Regelbuch darfst du während der Prüfung verwenden. Im Folgenden erwarten dich 18 beispielhafte Prüfungsfragen; die richtigen Antworten befinden sich am Ende des Textes. Prüfe dein Wissen!

Welchen Sinn hat das Handicap?

  1. Das Handicap dient dem Golfspieler als Statussymbol.
  2. Mithilfe des Handicaps kann der Golfspieler das Nettoergebnis zu anderen Spielern ermitteln.
  3. Das Handicap stellt die Erfahrung eines Spielers dar.

Du kannst beim Ansprechen deinen Ball im Rough nicht sehen. Was darfst du tun?

  1. Ich darf den Ball straflos droppen, allerdings nicht näher zur Fahne.
  2. Unglücklich, eine straflose Erleichterung gibt es nicht.
  3. Du darfst noch einmal straflos von der Stelle des letzten Schlags spielen.

Wo musst du herausgeschlagene Grasnarben (Divots) wieder einsetzen und festtreten?

  1. Überall, vor allem auf dem Abschlag.
  2. Überall, jedoch nicht auf dem Abschlag.
  3. Nirgends, das ist Aufgabe der Greenkeeper.

Du hast deinen Ball angesprochen, wenn du….

  1. deinen Schläger unmittelbar vor oder hinter den Ball aufgesetzt hast.
  2. deine Standposition eingenommen hast.
  3. deine Standposition bezogen und deinen Schläger aufgesetzt hast.

Stellt sich auf der Runde eine Regelfrage, wer entscheidet, wie verfahren wird?

  1. Der Spieler.
  2. Sein Zähler.
  3. Die ganze Spielergruppe gemeinsam.

Was musst du in Bezug auf deine Spielgeschwindigkeit beachten?

  1. Du musst zügig spielen und den Anschluss an die vorausgehende Spielergruppe wahren.
  2. Nichts, du darfst nur keine nachfolgenden Spieler aufhalten.
  3. Du musst die Runde nach spätestens vier Stunden beendet haben.

Welche Farbe kennzeichnet Ausgrenzen im Allgemeinen?

  1. Gelb
  2. Blau
  3. Weiß

Worauf zielt der Abschnitt „Etikette“ im Regelbuch ab?

  1. Es geht um das Grüßen auf dem Golfplatz.
  2. Es geht um das generelle Verhalten auf einer Golfanlage.
  3. Es handelt sich um Bekleidungsrichtlinien.

Du legst vor deinem Schlag im Bunker die Harke und drei Schläger in den Sand. Dabei berührst du den Sand mit der Hand. Wie ist die Entscheidung?

  1. Du ziehst dir einen Strafschlag zu.
  2. Du ziehst dir zwei Strafschläge zu.
  3. Du hast dir keine Strafe zugezogen.

Deine Vorgabe kannst du verbessern durch…

  1. … ein vorgabenwirksames Wettspiel, sowohl im Heimatclub als auch auf einem anderen Platz.
  2. … eine EDS-Runde auf einem anderen Golfplatz.
  3. … durch Teilnahme an einem Golfkurs.

Wie verhältst du dich richtig, wenn du deinen Ball nicht sofort finden kannst?

  1. Du nutzt zunächst die volle Suchzeit von fünf Minuten und forderst erst danach die nachfolgende Gruppe zum Überholen auf.
  2. Es soll immer zügig gespielt werden, daher musst du den Ball sofort aufgeben und am nächsten Abschlag weitermachen.
  3. Kannst du den Ball nicht sofort finden, solltest du der nachfolgenden Gruppe zunächst ein Zeichen zum Überholen geben.

Bei der Landung trifft dein Ball einen auf dem Fairway liegenden Ball und bewegt diesen. Was ist zu tun?

  1. Du legst den getroffenen Ball zurück und musst den geschlagenen Ball spielen, wie er liegt.
  2. Der getroffene Ball wird gespielt, wie er liegt. Der Schlag wird straflos wiederholt.
  3. Es müssen beide Bälle so gespielt werden wie sie liegen.

Auf einer Spielbahn arbeitet ein Greenkeeper. Wie verhältst du dich richtig, wenn du dort abschlagen möchtest?

  1. Einfach abschlagen.
  2. Den Greenkeeper mit lautem Rufen zur Seite weisen.
  3. Warten, bis der Greenkeeper mit seiner Arbeit fertig ist.

Wer ist für das Ausbessern der Pitchmarken verantwortlich?

  1. Der Greenkeeper.
  2. Du selbst.
  3. Niemand, die verschwinden schon mit dem nächsten Mähen.

Wo darfst du deinen Ball nicht für unspielbar erklären?

  1. Im Bunker.
  2. Auf dem Grün.
  3. Im Wasserhindernis.

Welches zählt zu den ursprünglichsten Golfregeln?

  1. Der Golfball muss gespielt werden, wie er liegt.
  2. Fahre nicht mit dem Trolley über Grüns und Abschläge.
  3. Schlage immer abwechselnd.

Wie deklarieren die Golfregeln den „nächstgelegenen Punkt der Erleichterung“?

  1. Es ist der Bezugspunkt bei Inanspruchnahme von strafloser Erleichterung.
  2. Es handelt sich um einen Bezugspunkt auf der Linie Fahne-Ball.
  3. Es ist ein Bezugspunkt außerhalb des Bunkers.

Du hast die Clubvorgabe (37 bis 54) erreicht und möchtest die DGV-Stammvorgabe (36,0 oder besser) erreichen. Was musst du beachten?

  1. Du musst deine erste DGV-Stammvorgabe in einem Wettspiel erspielen.
  2. Ein Pro muss die Runde zählen, in der du deine DGV-Stammvorgabe erlangst.
  3. Die erste DGV-Stammvorgabe kannst du nur in einer EDS-Runde erspielen.

Zum Bestehen der Prüfung darfst du maximal zwei Fehler bei den Fragen zur Etikette und vier Fehler bei den Regeln machen. Schau dir die ROBINSON Golfreisen an und erlerne diesen faszinierenden Sport unter professioneller Anleitung auf den schönsten Golfplätzen.

Antworten: 1;2), 2;2), 3;2), 4;1),5;1), 6;1),7;3), 8;2), 9;3), 10;1), 11;3), 12;1), 13;3), 14;2),15;3),16;1), 17;1), 18;1)

Urlaub mit den Champions: unvergessliche Tage im Robinson Club Nobilis in Belek

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+++ Gastbeitrag von Sebastian Sechtem und Simon Wittig +++

„Herzlichen Glückwünsch – Sie haben den Urlaub mit den Champions gewonnen!“, hieß es im September im Radio auf WDR2. Schon die Ankündigung ließ vermuten, dass dieser Urlaub besonders werden würde: Eine Woche Sonne und Strand im ROBINSON Club Nobilis an der Türkischen Riviera gemeinsam mit deutschen Olympia-Siegern, Europa- und Weltmeistern. Auf Einladung der Deutschen Sporthilfe trafen sich nach der Saison die erfolgreichsten Sportler aus 2015, um aus ihren Reihen den „Champion des Jahres“ zu wählen. Für uns als Sportbegeisterte war diese Woche im ROBINSON Club ein unvergessliches Erlebnis

Foto: picture alliance für Stiftung Deutsche Sporthilfe / Jan Haas

Gemeinsam mit den Sportlern zogen wir ins „Champions Village“ ein und waren von Beginn an begeistert von der entspannten und offenen Stimmung, die im gesamten Club und insbesondere bei den Athleten herrschte. Wir wurden sofort in die Reihen der Spitzensportler aufgenommen. Dabei war die „sportliche Bestleistung“ die uns nach Belek gebracht hat, lediglich ein Teebeutel-Wurf aus 2 Metern Entfernung in eine Tasse, (unser Gewinnspiel-Einsatz beim WDR). Die kommenden Tage mit vielzähligen „echten“ Sportaktivitäten vergingen wie im Flug und waren voller spannender Momente und Begegnungen.

Am Sonntagabend fand die Eröffnungsgala zum „Champion des Jahres“ mit der Bekanntgabe der fünf Nominierten statt. Es folgte eine ausgelassene Feier in der Club-eigenen Diskothek „Inferno“ bis tief in die Nacht. Auch in den kommenden Tagen nutzten wir jede Gelegenheit, um mit den Sportlern zu feiern und uns in Wettkämpfen mit den Profis zu messen (bzw. sie anzufeuern).

Foto: picture alliance für Stiftung Deutsche Sporthilfe / Frank May

Ob beim Fußballturnier an der Seite von Box-Legende Sven Ottke, beim Beachvolleyball-Workshop und dem anschließenden Turnier mit der Europameisterin Sara Goller und Olympia-Sieger Jonas Reckermann oder dem Golf-Schnupperkurs unter der Leitung von Ex-Biathlet Ernst Reiter – die Woche war gespickt mit zahlreichen (sportlichen) Highlights.

Ein besonderer Höhepunkt war die Rafting-Tour, bei der wir mit 15 Booten gemeinsam mit den Sportlern einen Fluss in der malerischen Kulisse des türkischen Taurusgebirges bezwangen. Für großes Staunen und Lachen sorgte vor allem Max Hoff, mehrfacher Welt- und Europameister im Einer-Kanu, der mit seiner schier unbändigen Kraft sein Boot samt Insassen alleine an uns vorbei steuerte.

Foto: picture alliance für Stiftung Deutsche Sporthilfe / Frank May

Neben den einmaligen und intensiven Erlebnissen im Rahmen des Champions des Jahres hat die tolle Atmosphäre und das Rahmenprogramm im ROBINSON Club zu einer unvergesslichen Zeit beigetragen. Tagsüber genossen wir die vielen Angebote in der parkartigen Club-Anlage. Abends, nach einem ereignisreichen und kräftezehrenden Tag, konnten wir dann am köstlichen und vielfältigen Buffet  neue Energie tanken und mit den Sportlern an der Bar auf den spannenden Tag zurückblicken.

Ob Lumberjack-Workshop, Triathlon, Party mit den Kult-DJs „The Disco Boys“, ein einmaliges Abendessen im „Gallischen Dorf“ oder die glamouröse Abschlussgala am Strand – die Zeit im ROBINSON Club Nobilis mit den Champions war intensiv, spannend und unvergesslich. Dabei bleiben uns neben den zahlreichen Veranstaltungen vor allem die vielen persönlichen Momente mit den Sportlern in Erinnerung. Danke für diese tolle Zeit!

Feiern mit dem Champion: „Champion des Jahres 2015“ Sebastian Brendel (Mitte) mit Sebastian Sechtem (links) und Simon Wittig (rechts)

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Wer auch außerhalb des Events “Champion des Jahres” Spitzensportler im Urlaub treffen möchte, findet bei den ROBINSON TOP Events zahlreiche Möglichkeiten!