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Motorradurlaub im Herbst: Tipps von einem echten Harley-Davidson-Fan

Paar sitzt auf Harley-Davidson

Wenn in Deutschland die kalten Tage anbrechen und die Motorradsaison sich dem Ende neigt, reisen viele Motorsportbegeisterte in den Süden. Bist du auch ein richtiger PS-Fan? Dann kannst du jetzt im Herbst auf Mallorca deiner Motorradleidenschaft nachgehen.

Harley-Davidson® Urlaub auf Mallorca

Es geht ab nach Mallorca: perfekter Ausgangspunkt für eine Tour auf dem Motorrad ist der ROBINSON CLUB CALA SERENA im Süden der Insel. Denn hier findest du die idealen Bedingungen zum Cruisen:

  • mildes Klima
  • ein gut ausgebautes Straßennetz
  • eine atemberaubende und abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen und ganz viel Meer.

Gemeinsam mit einem Anbieter der Region organisiert der Club unvergessliche Harley-Davidson®-Touren über die Insel. Unsere Kollegin Maike hat Majk, einen echten Harley-Davidson®-Fan und Guide, auf Mallorca aufgespürt und sich mit ihm unter anderem über seine Lieblingstour auf Mallorca unterhalten.

Harley Davidson Mitarbeiter Empfang

ROBINSON: Majk, welche Gäste buchen denn bei euch eine Harley-Davidson-Tour?

Majk: Harley-Davidson-Touren sind vor allem bei Männern sehr beliebt.

ROBINSON: Wann finden die Biketouren statt?

Majk: Die meisten Touren werden im Frühjahr, Herbst und Winter angeboten. Aber auch eine Bike-Tour im Sommer ist ein Erlebnis: Allein die Sonne und der Fahrtwind machen diesen Trip zu einem ganz besonderen Urlaubserlebnis.

ROBINSON: Hast du einen Tipp für eine besonders schöne Tour durch Mallorca?

Majk: Starte in Richtung Palma am besten durch den Fischerort Cala d‘Or. Auf der Strecke fährst du vorbei an der beeindruckenden Felsküste des Südostens mit malerischen Buchten. Mein persönliches Highlight ist die Tour durch das paradiesische Tramuntanagebirge! Die ganze Insel ist ein Highlight, aber das ist einfach nur wunderschön da oben.

Geführte Harley-Touren und Ausrüstung zum Ausleihen

Harley-Davidson-Maschinen-im-Club

ROBINSON: Gibt es auch geführte Harley-Touren?

Majk: Ja natürlich. Du kannst an einer geführten Gruppentour teilnehmen oder ganz individuell mit deinem Lieblingsgefährt die Umgebung auf eigene Faust erkunden. Diejenigen, die schon ewig nicht mehr im Sattel saßen, bekommen im Club die Möglichkeit an einem  „back-to-biking“-Kurs teilzunehmen. Um die Sicherheit auf zwei Rädern zurückzugewinnen, bekommst du hier zwei bis drei Tage eine theoretische und praktische Auffrischung.

Harley Davidson Ausstattung

ROBINSON: Und welche Harley-Modelle stehen zur Verfügung?

Majk: Du kannst aus 15 verschiedenen Harley-Davidson® Modellen auswählen. Auch das Equipment wie Helme und Schutzausrüstung kannst du dir bei uns ausleihen.

Harley-Davidson-Maschinen-vor-dem-Club-Cala-Serena

Unser ROBINSON TIPP: Und falls du nicht genug von der Kombination ROBINSON und Harley-Davidson® bekommst, dann besuche doch auch nochmal den einzigen deutschen  ROBINSON CLUB FLEESENSEE an der wunderschönen Mecklenburger Seenplatte.

Vielen Dank an Majk für das tolle Gespräch!

Nachhaltiger Urlaub: Korallenriff-Check im Roten Meer

Taucher unter Wasser am Riff

Reef Check Wochen bei ROBINSON

Seit 2007 finden im CLUB SOMA BAY regelmäßig Reef Check Wochen mit der Meeresbiologin Jenny Krutschinna und dem Tauch-ROBIN Mathis statt. Gäste erfahren dabei jede Menge über Korallenriffe und können an vielen Angeboten teilnehmen, z. B. Schnorcheltouren oder Glasbodenbootfahrten. 

Taucher kontrollieren ein Riff

Korallenriffe – die vielfältigsten Ökosystem der Meere

ROBINSON: Jenny, was sind Korallen?

Jenny: Korallen sind Tiere. In tropischen Meeren bauen sie Riffe von faszinierender Schönheit. Das sind die vielfäl­tig­sten Ökosysteme der Meere und sie beherbergen ein Drittel ALLER Meeresfische sowie ­zahllose weitere Lebewesen. Sie bilden die Ernährungsgrun­d­lage für Millionen von Menschen und schützen unsere Küsten.

ROBINSON: Warum braucht die Welt Reef Check?

Jenny: Erst durch Reef Check wurde es möglich, einen wissenschaftlich belegten Überblick über den Einfluss des Menschen auf die Korallenriffe zu bekommen. Weltweit können so kurzfristige Veränderungen und langfristige Trends schnell und mit wenigen Mitteln erfasst und miteinander verglichen ­werden. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort können so Lösungen zum Schutz der Riffe erarbeitet werden.

Reef Check und ROBINSON arbeiten zusammen

ROBINSON: Wie kam es zu der Zusammenarbeit von Reef Check und ROBINSON?

Jenny: Die Partnerschaft begann vor über 10 Jahren im Gespräch mit der TUI Umweltabteilung und ROBINSON, die sofort großes Interesse daran zeigten, sich für den Schutz der Riffe zu engagieren. Seit 2007 organisieren wir regelmäßig Reef Check Aktionen im ROBINSON CLUB SOMA BAY. Dabei informieren wir die Gäste über den Wert der Korallenriffe, ihre Gefähr­dung und darüber, was jeder Einzelne zu deren Schutz beitragen kann.

ROBINSON Gäste können für einen Tag Meereswissenschaftler sein

ROBINSON: Was haben die ROBINSON Gäste von Reef Check?

Jenny: Wer will, kann an Reef Check Tauchgängen teilnehmen und „ein paar Tage Meereswissenschaftler sein“, dabei unsere Beobachtungsmethode ausprobie­ren und vor Ort viel über die Riffe lernen, was man so üblicherweise nicht erfährt.

Mathis: Für unsere Gäste ist Reef Check ein echter Mehrwert. Bei den Ausfahrten können die Gäste den Wissenschaftlern direkt Fragen zu ihrer Arbeit im Wasser stellen und bei der anschließenden Auswertung mitwirken. Bei der unter Aufsicht und Anleitung durchgeführten Zählung der Unterwasserfauna und -flora sind die Gäste sozusagen richtige wissen­schaftliche Assistenten. Für die Kids sind die Glasbodenboot­fahrten ein tolles Erlebnis. In kleinen Gruppen erfahren sie dabei viel über die leben­dige Unterwasserwelt.

Riff-Check Statistik

Beispiel einer Zählung  der Unterwasserfauna- und flora

Jeder kann helfen, Korallen zu schützen

ROBINSON: Wie intakt sind die Korallenriffe ­heute noch?

Jenny: Die Korallenriffe sind in der Krise. Allein in den letzten Jahrzehnten gingen über 30  % der Korallenriffe weltweit verloren. Überfischung, Verschmutzung, steigende Wassertemperaturen und die Versauerung der Ozeane spielen dabei eine wesentliche Rolle. Die Riffe im Roten Meer sind aber zurzeit noch weit­gehend intakt.

Mathis: Das Rote Meer ist ein Topspot zum Tauchen, leider halten sich nicht alle Taucher an entsprechende Vorgaben zum Schutz der Riffe. Durch die Aufklärung von Reef Check können wir dem aber einigermaßen entgegenwirken.

ROBINSON: Was muss getan werden, damit die Korallenriffe auch in Zukunft noch eine Überlebenschance haben?

Jenny: Wir sollten alle ­verfügbaren Kräfte bündeln, um die Riffe zu schützen. Am wichtigsten ist es, dass der Klimawandel begrenzt und die Überfischung reduziert wird. Hier kann auch jeder Einzelne etwas beitragen: wenn Meeresfrüchte, dann solche aus zertifizierten Quellen, den eigenen CO2-Abdruck reduzieren, sich informieren und natürlich Reef Check unterstützen und bei der Aktion im Club mitmachen.

ROBINSON: Dankeschön für das nachhaltige Gespräch!

 

ROBIN Tipp:

Nimm keine Souvenirs aus dem Riff mit, denn auch eine leere Schnecke kann z. B. noch zum Zuhause für einen Einsiedlerkrebs werden.

Die Experten:
Jenny Krutschinna (Dipl.-Biol.) Die Meeresbiologin entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für tropische Korallenriffe am Great Barrier Reef in Australien und hat seitdem viele Riffe auf der ganzen Welt betaucht. Für Reef Check betreut Jenny seit 2001 zahlreiche Akti­vitäten für Sport­taucher. Im Jahre 2007 hat sie ­gemeinsam mit dem Team vom CLUB SOMA BAYdie Kooperation ins ­Leben ­gerufen.

Mathis ist ROBIN im CLUB SOMA BAY und ­leidenschaftlicher ­Taucher. Zusammen mit Jenny ­Krutschinna und ihren Kollegen führt er den Reef Check im Club durch.

Zwei Taucher auf einem Boot

 

Zum ROBINSON CLUB SOMA BAY

Du möchtest mehr über Reef Check und die Unterwasserwelt im Roten Meer erfahren? Dann besuch das Team im ROBINSON CLUB SOMA BAY und melde dich für eine der Reef Check Wochen an. Das Team vor Ort freut sich auf dich.

Kunst im Club – Ehemalige Mitarbeiterin stellt ihre Bilder bei ROBINSON aus

Bilder hängen an den Wänden im Club-Restaurant

Im ROBINSON CLUB AMPFLWANG können sich Gäste von jeder Menge Kunst inspirieren lassen: Eine Auswahl von 16 Bildern ziert ab sofort und noch bis September die Wände des Restaurants und der Flure im Club im Hausruckwald. Die Künstlerin ist Diana Linsse und eine ehemalige ROBINSON Mitarbeiterin. Sie hat vor rund drei Jahren ihre Stelle im Marketingbereich des Clubanbieters aufgegeben, um sich ganz auf die Malerei zu konzentrieren. In ihrer bisher größten Ausstellung zeigt die 37-Jährige Werke aus insgesamt 4 Jahren. „Es ist als würde sich ein Kreis schließen“, sagt Diana.

Aus dem Atelier in den Ampflwang

Eigentlich wollte Diana nur einen Kurzurlaub im ROBINSON CLUB AMPFLWANG machen. „Ich glaube fest daran, dass Dinge aus einem bestimmten Grund passieren“, sagt sie. Ihr Besuch im Hausruckwald bestätigte diesen Glauben. In einem lockeren Gespräch mit früheren Kollegen entwickelte sich die gemeinsame Idee einer Ausstellung. Bereits 4 Wochen später reiste die gebürtige Magdeburgerin erneut an. Diesmal mit dem Kofferraum voller Leinwände.

Die Maltechnik

Diana malt ihre Werke in breiten Pinsel- und Spachtelstrichen. Dabei legt sie Strukturpaste, Acrylfarbe, Kohle und Pastelle in mehreren Schichten an. Inspiriert von Natur und Umgebung, löst sie Objekte oder Figuren aus ihrem Umfeld und stellt sie frei. Dadurch entstehen sowohl neue Zusammenhänge als auch Kontraste in Form und Farbe.


Die Auswahl der Ausstellungsstücke

Welche Ausstellungsstücke wo im Club ausgehängt wurden, war von mehreren Faktoren abhängig. „Es ist wichtig, dass der Betrachter genug Raum hat, um das Bild auf sich wirken zu lassen. Formate müssen mit genauso viel Bedacht gewählt werden wie das richtige Farbkonzept. Auch Lichteinflüsse sorgen für unterschiedliche Wirkungen“, erklärt Diana Linsse. Einen ganzen Tag lang dauerte deshalb die Hängung der Bilder.

Gemeinsam mit den Mitarbeitern vom ROBINSON CLUB AMPFLWANG wählte die Künstlerin für jedes Werk den idealen Platz. „Der Club ist der perfekte Ort für meine Bilder“, sagt Diana. „Die Gäste sind in ihrem Urlaub und allein dadurch entspannt. Die herzlichen Mitarbeiter tun ihr übriges und so entwickelt sich die nötige Ruhe und Offenheit, um sich auf die Kunst einzulassen.“ Die ROBINSON Gäste können die Bilder auf den Fluren und im Restaurant betrachten. Wer sich ein besonderes Andenken aus dem Urlaub mitbringen möchte, der kann sein Lieblingsmotiv auch direkt vor Ort erwerben.

Du möchtest dir Dianas Bilder live und in Farbe anschauen? Dann komm vorbei in den schönen Hausruckwald und besuch uns im ROBINSON CLUB AMPFLWANG.