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Helme auf – ROBINSON baut: Besuch auf der Baustelle im Club Jandia Playa Teil 1

Neues Hotelgebäude ROBINSON Club Jandia Playa

Ein Blick hinter die Kulissen des neuen Torre auf Fuerteventura!

Seit einigen Wochen ist der markante „Torre“, das mehrstöckige Gebäude des ROBINSON Club Jandia Playa, ein Stück Tourismusgeschichte auf Fuerteventura. Bis November 2018 wird dort ein moderner Gebäudekomplex mit Rooftop-Bar, Infinity-Pool, neuen Zimmern und einer großen Außenterrasse entstehen. Aktuell ist noch jede Menge los auf der Baustelle. Wir haben uns unsere Bauhelme geschnappt und uns vor Ort auf der Baustelle für euch umgeschaut:

Kein Neubau ohne Abrissparty

Bevor die Abrissbirne anrollte, kamen die Sprühflaschen zum Einsatz. Mit jeder Menge Farbe wurden letzte Abschiedsworte auf den Wänden verewigt. Gäste und Mitarbeiter vor Ort feierten anschließend bis in die Nacht hinein. ROBINSONs erster Torre verdient schließlich einen ehrwürdigen, wenn auch feucht-fröhlichen Abschied. Besonderes Highlight: die Fotowand, vor der ein letztes Abschieds-Selfie mit dem Koloss geschossen werden konnte.

ROBINSON Mitarbeiter auf Baustelle bei Abriss

Torre im Club Jandia Playa vor Abriss mit Fotowand

Alter Torre Innenansicht ROBINSON Club Jandia Playa

Die Bagger rollen an

Und dann waren sie da, die letzten Sekunden des Torre. Der Countdown lief. Und innerhalb kurzer Zeit wurde ein Stück Tourismusgeschichte dem Erdboden gleich gemacht.

Baustelle Abriss altes Gebäude ROBINSON Club Jandia Playa

Abriss altes Gebäude im ROBINSON Club Jandia Playa

Abriss Hotelkomplex ROBINSON Club Jandia Playa

Das Bauteam – 50 and a half men für einen Torre

Das Bauteam vor Ort besteht aus echten Profis: Die 50-köpfige, spanische Baumannschaft ist eingespielt bis ins kleinste Detail. Da gelangt jeder Stein auch dorthin, wo er hingehört. Genauer gesagt sind es sogar 50 Männer und ein halber: Bauleiter Jose Antonio ist am 08. März Papa geworden. Und das ganze Jandia-Bauteam ist stolz wie Bolle auf seinen künftigen Baumeister-Nachwuchs.

Bauteam auf der Baustelle im ROBINSON Club Jandia Playa

Der Bau – aus alt mach neu

Der erste Spatenstich ist gesetzt: Unser ROBINSON Geschäftsführer Bernd Mäser griff selbst zum Spaten und hob die ersten Schübe Erde aus dem Boden. Und dabei kam er fast gar nicht ins Schwitzen. „Mit dem Neubau des Torres schlagen wir ein weiteres Kapitel in der Geschichte des ROBINSON Club Jandia Playa auf. Unseren Gästen bieten wir das bewährte ROBINSON Konzept in gewohnter Kulisse mit State-of-the-Art-Komfort“, so Bernd Mäser.

Spatenstich mit ROBINSON Geschäftsführer Bernd Mäser

Nach dem Schippen wurde gegossen. Die Betonmischer rollten an und gossen das Fundament. Anschließend wurde die Decke der Lobby betoniert und die Stützen des 1. Obergeschosses von insgesamt 10 Stockwerken hochgezogen.

Neues Fundament auf der Baustelle im ROBINSON Club Jandia Playa

Fundament auf der Baustelle im ROBINSON Club Jandia Playa

Gerüstkonstruktion Baustelle Jandia Playa Fuerteventura

Vogelperspektive Baustelle Torre Club Jandia Playa

Weiter gingen die Arbeiten mit der Verschalung des 1. Obergeschosses sowie der Seminarräume. Nach der Verschalung wurde die neue Lobby überdacht. Und die nächsten Arbeiten stehen bereits in den Startlöchern…

Und so wird der neue Torre aussehen:

  • Das circa 40 Meter hohe Gebäude bietet auf zehn Etagen mit 114 Doppelzimmern und 26 Suiten
  • Von der Skybar mit Infinity-Pool sowie einer Chillout-Lobby aus hast du einen großartigen Blick auf den Atlantik
  • Shoppen kommt in der Lifestyle-Boutique auch nicht zu kurz
  • In zwei Seminarräumen ist genug Platz für Gruppen oder Großveranstaltungen
  • Bestens entspannen kannst du künftig im renovierten WellFit-Spa-Bereich
  • Noch mehr Platz bietet künftig das neu gestaltete Restaurant mit großer Außenterrasse
Neues Hotelgebäude ROBINSON Club Jandia Playa

Wusstest du, dass…

  • …auf einer Fläche von über 1000 qm ca. 161 LKW Ladungen Beton gegossen wurden?
  • …mehr als 400 LkW-Ladungen Schutt abtransportiert wurden?
  • …unter dem neu gegossenen Fundament eine Zeitkapsel vergraben wurde?
  • …in den 1970er Jahren auf Fuerteventura noch Strom mit Hilfe von Generatoren erzeugt wurde, das Trinkwasser per Lastwagen geliefert und Wasser zum Duschen aus einem Brunnen gepumpt wurde?
  • …die Bauarbeiter unter dem Restaurant-Pavillon einen alten Pool ausgegraben haben?
  • …ein Foto von einer früheren Grundsteinlegung während der Abrissarbeiten in den Trümmern gefunden wurde?

Der ROBINSON Tipp

Ab Dezember 2018 ist der ROBINSON Club Jandia Playa wieder für dich geöffnet. Überzeuge dich selbst vom neuen Torre und erlebe spektakuläre Ausblicke von der Rooftop-Bar auf den Atlantik. Was dich noch auf Fuerteventura erwartet? Entdecke jetzt den Club Jandia Playa.

Wie entsteht eigentlich ein ROBINSON Club?

Architekt auf ROBINSON Baustelle

Worauf kommt es beim Neubau eines ROBINSON CLUBS an? Gibt es eine ROBINSON Club Architektur? Mit dem ROBINSON Club Khao Lak in Thailand hat nun auch der Club Noonu auf den Malediven seine Pforten geöffnet. Grund für uns, mal genauer hinzuschauen, wie ein Club eigentlich von Grund auf entsteht. Unser ROBINSON Architekt Samer stand uns dafür Rede und Antwort.

Robinson Architekt Samer Abedallah

Worauf kommt es beim Neubau eines ROBINSON CLUBS an?

Eine neue Anlage muss natürlich „clubgeeignet“ sein. Wir benötigen größere Flächen für das Entertainmentangebot, Sportanlagen, WellFit oder auch die Kinderbetreuung. Dies ist bei einem Neubau wesentlich besser umzusetzen als bei Übernahme einer bereits bestehenden Anlage.

Gibt es eine ROBINSON Club Architektur?

„Es gibt keine typische ROBINSON Architektur. Wir bauen jeden Club individuell und länderspezifisch. Immer architektonisch erkennbar bleibt aber die Anordnung der Bauten und das Zentrum – das Herz jeder Anlage im Zusammenspiel der drei Achsen Hauptrestaurant, Schachbrett (die Hauptbar) und Entertainment. So auch im neuen CLUB KHAO LAK in Thailand. Architektonisch: ganz und gar thailändisch, organisatorisch: mit deutscher Handschrift. Inmitten des nahezu unberührten Khao Lak Regenwaldes „direkt an einem traumhaften Strand gelegen – keine weiteren Hotels in unmittelbarer Umgebung – haben wir hier einen einzigartig schönen Club erschaffen.”

Bauskizzen ROBINSON Club Noonu

Welche Freiheiten hat der Architekt beim Bau eines Clubs? 

„Der Architekt genießt die volle Freiheit, da wir beim Neubau immer versuchen, landestypisch zu bauen. Wir bauen nicht starr nach Vorgaben. Das ist ein großer Luxus für unsere Arbeit. Das einzige, was sichtbar sein muss, ist die typische Struktur eines ROBINSON Clubs. Mit dem neuen CLUB NOONU auf den Malediven wollten wir eine Kombination schaffen zwischen einem klassischen Club in Europa und einem südasiatischen Inseltraum. Und das ist dem Team wirklich gelungen.

Welcher Leitidee folgte die Planung des neuen Clubs Noonu?

„Wir wollten eine Kombination schaffen zwischen einem klassischen Club in Europa und einem südasiatischem Inseltraum. Einerseits bleiben wir uns als ROBINSON treu, andererseits haben wir ein Malediven-Feeling kreiert.”

robinson-club-noonu-nach-neubau

Was ist das Besondere am CLUB NOONU?

Alle 150 Zimmer verfügen über Meerblick. 106 Zimmer haben je einen Privatpool. Dabei sind alle Bungalows und Wasservillen energieeffizient konstruiert. Wärmerückgewinnung, eine neue Klimaanlagen-Technologie sowie die eigene Produktion von Trinkwasser aus Meerwasser ermöglichen einen nachhaltigen Betrieb des Resorts. Am 15. November 2017 werden wir die ersten Gäste begrüßen.

Wie unterscheidet sich die Architektur des CLUB NOONU von seinem maledivischen Pendant CLUB MALDIVES?

„Eine Besonderheit des neuen Clubs ist, dass alle 150 Zimmer über einen Meerblick verfügen. Darüber hinaus kommen 106 Zimmer davon in den Genuss eines Privatpools. Besonders schön ist die Unterscheidung der Villen. Manche haben mehr Privatsphäre mit einem eigenen Pool Richtung Garten, andere mit Richtung Strand.”

Wie lange hat es von der ersten Idee für den Club bis zur Fertigstellung des Clubs gedauert?

„Der Club ist seit Anfang 2015 in der Planung und seit November 2015 im Bau. Am 15. November 2017 werden wir die ersten Gäste begrüßen.”

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Gab es besondere Schwierigkeiten oder Hindernisse beim Bau?

„Bei einem Projekt mitten im Indischen Ozean ist es immer eine große logistische Herausforderung, den Bau eines Ressorts zu bewältigen. Hierfür ist eine hohe Organisation und vorausschauende Planung notwendig, um den Terminplan einzuhalten. Das Wetter können wir leider nicht beeinflussen, wie z. B. in der Regenzeit.”

Wurden spezielle Materialien verwendet?

„Bereits die Konstruktion der Bungalows und Wasservillen des Clubs erfolgte im Sinne der Energieeffizienz. Decken wurden gedämmt, um die Gebäude innen kühl zu halten. Durch die so erzeugten moderaten Zimmertemperaturen sinkt auch automatisch der Aufwand zur Klimatisierung der Räume. Parallel dazu haben wir in ein effizientes zentrales Versorgungssystem investiert.”

Stoffe und Bauzeichnungen ROBINSON Clubplanung

Entdecke die neuen ROBINSON Clubs

Hast du Lust bekommen, einen der neuen Clubs selbst zu entdecken? Dann schau dir gleich die Infos zum CLUB NOONU und CLUB KHAO LAK an. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Unser “Neuer” in Thailand – ein Blick hinter die Kulissen

Erster Gast durchschneidet das Eröffnungsband im ROBINSON Club Khao Lak

A-Run Sà-Wàt – guten Morgen und herzlich Willkommen im Land des Lächelns. Der neue ROBINSON CLUB KHAO LAK in Thailand hat feierlich seine Pforten geöffnet. Zu diesem Anlass haben wir für euch hinter die Kulissen geschaut und unserem ROBINSON Architekten Samer ein paar spannende Infos rund um die Clubentstehung entlocken können.

Der Club liegt inmitten des nahezu unberührten Khao Lak Regenwaldes

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ROBINSON: Erstmalig in Thailand. Was macht die Lage so einzigartig bzw. warum fiel die Wahl auf Khao Lak?

Samer: Wir hatten schon sehr viele Besichtigungen hinter uns und lange Zeit nach etwas Besonderem gesucht. Als wir uns die Anlage in Khao Lak angesehen haben, war uns sofort klar, dass wir hier etwas Außergewöhnliches gefunden haben – der Club liegt inmitten des nahezu unberührten Khao Lak Regenwaldes und ist direkt an einem traumhaften Strand gelegen. Darüber hinaus befinden sich keine weiteren Hotels in der unmittelbaren Umgebung, sodass unsere Gäste voll und ganz die Ruhe dieser traumhaften Anlage genießen können.

Bauzeit während des Monsuns – eine echte Herausforderung

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ROBINSON: Welche architektonischen Besonderheiten gilt es zu berücksichtigen, um aus einer Clubanlage einen ROBINSON CLUB zu machen?

Samer: Es muss unbedingt berücksichtigt werden, dass zu einem ROBINSON Club ein Zentrum gehört – das Herz der Anlage, welches aus dem Zusammenspiel dreier Achsen besteht – Hauptrestaurant, Schachbrett (Hauptbar) und Entertainment.

ROBINSON: Was war die besondere Herausforderung bei der Planung und baulichen Umsetzung dieser Anlage?

Samer: Die Herausforderung bei diesem Club war die Festlegung der Bauweise und die Zusammenarbeit mit thailändischen Baufirmen und Behörden, da wir zuvor in Thailand diesbezüglich noch keine Erfahrungen sammeln konnten. Hinzu kam, dass wir die Bauzeit während des Monsuns legen mussten.

Eine energieeffiziente Bauweise ist fester Bestandteil des Konzeptes

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ROBINSON: Welche Rolle spielt die Nachhaltigkeit beim Bau einer Clubanlage?

Samer: Nachhaltigkeit spielt eine sehr große Rolle bei ROBINSON. Eine energieeffiziente Bauweise ist fester Bestandteil des Konzeptes. Ein innovatives System zur Wärmerückgewinnung sowie eine neue Klimaanlagen-Technologie schonen dabei nicht nur die Umwelt, sondern sparen auch Kosten. Auch leistungsstarke Kläranlagen sowie die eigene Produktion von Trinkwasser aus Meerwasser ermöglichen einen nachhaltigen Betrieb des Resorts.

ROBINSON: Was muss eine moderne Clubanlage heutzutage erfüllen?

Samer: ROBINSON ist ein moderner Cluburlaub-Anbieter, der die Bedürfnisse aller Gäste abdeckt. Wir müssen sowohl einen Raum für aktive Gäste schaffen als auch Raum für Ruhe und Rückzug anbieten.

Schon beim Betreten des Clubs sieht der Gast das Meer

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ROBINSON: Welche baulichen Innovationen zeichnet Khao Lak aus?

Samer: Die Lobby und die Rezeption wurden so erhöht gebaut, dass der Gast schon beim ersten Betreten des Clubs das Meer sehen kann.

ROBINSON: Kann man von einer typischen „ROBINSON-Architektur“ sprechen?

Samer: Nein, es gibt keine typische ROBINSON Architektur. Wir verstehen uns nicht als Hotelkette, die sofort für jeden Gast in jedem Land nach der Bauweise erkennbar ist, sondern wir bauen jeden Club individuell und länderspezifisch. Das macht das echte ROBINSON Flair aus. Der Wiedererkennungswert eines ROBINSON Clubs liegt eher in den operativen Themen. Was allerdings immer bei ROBINSON architektonisch erkennbar bleibt, ist die Anordnung der Bauten und das Zentrum eines jeden Clubs.

ROBINSON: Wieviel „Thailand“ steckt in der Anlage? Und wieviel Deutschland?

Samer: Architektonisch ist die Anlage ausschließlich thailändisch, aber rein organisatorisch und von den Arbeitsabläufen her ist die deutsche Handschrift deutlich erkennbar.

Das ist der neue Club Khao Lak:

  • Direkte Strandlage am Khao Lak Nationalpark
  • 320 Zimmer
  • 9 Pools
  • Zahlreiche Sportangebote und viele Ausflüge in den Nationalpark
  • Vollpension made by ROBINSON

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Wenn du jetzt auf den Geschmack gekommen bist und den neuen Club in Khao Lak kennenlernen möchtest, dann buch noch heute. Hier findest du alle Infos zum Club Khao Lak.