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Biken auf Mallorca – eine Radtour nach Santanyi

Kollegin Yvonne aus der Zentrale nimmt euch heute mit auf ihre Biketour nach Santanyi auf der wunderschönen Insel Mallorca. Was sie alles entdecken konnte und welche Tipps sie für euch parat hält, das lest ihr hier:

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Endlich Urlaub. Endlich Mallorca. Warum nicht auch mal eine kleine Radtour über die Insel machen? Die Gemütlichkeit hinter dem Wort „Radtour“ weicht schnell sportlichen Schweißperlen, als ich mein rotes Canyon Mountainbike an der Bikestation im Club entgegennehme. Aber ich habe es ja nicht anders gewollt.

  • Ziel: das kleine mallorquinische Städtchen Santanyi
  • Länge der Tour: ca. 35 km
  • Ausgangspunkt der Tour: Clubgelände ROBINSON Club Cala Serena
  • Schwierigkeitsgrad: leichte bis mittelschwere Tour und für Bike-Anfänger geeignet
  • Kosten: ca. 33 Euro pro Tag (Ausleihdauer von 09:00-16:00 Uhr).

Los geht es an der Canyon Bikestation am ROBINSON CLUB CALA SERENA. Zusammen mit dem Canyon Bike (Kategorie B) leihe ich mir ein Fahrradschloss, einen Helm und eine Wasserflasche für die erste „Durststrecke“ aus.
Tipp: Auf Mallorca besteht Helmpflicht. Denk also bei deiner nächsten Biketour auf Mallorca daran, einen Helm mitzubringen oder vor Ort auszuleihen.

Vom Clubgelände Cala Serena fahre ich ein Stück entlang der Hauptstraße bis zum Kreisel. Schön rechts halten und dann in die erste Schotterstraße rechts abbiegen. Ab hier folge ich der Beschilderung für die FahrradrouteRuta 3. Der Schotterweg führt entlang von pittoresken Steinmauern an blühenden Wiesen und kleinen, verlassenen Steinhäusern. Natürlich könnte ich auch entlang der Straße nach Santanyi fahren. Aber der Radweg ist auf jeden Fall die malerischere Variante.

Genug gestrampelt, Zeit für Pause Nummer 1: Dafür bietet sich Portopetro an, ein malerischer kleiner Fischerort mit hübschem Hafen und einladenden Cafés.

Nach kurzem Stopp geht es weiter entlang der Ruta 3. Und jetzt Gas geben: Der kurze Anstieg hinter der Bucht ist sportlich. Aber er lohnt sich.

Ab jetzt bleibt die Strecke anfängerfreundlich gerade. Ein besonderes Aha-Erlebnis ist die kleine Badebucht in Mondragó im Parc Natural de Mondrago. Helm ab, Schuhe aus und kurz durchatmen bei Pause 2. Tipp:  Am Vormittag ist die Bucht noch nicht überlaufen. Perfekt für alle, die fernab der Badehektik ein bisschen Ruhe und Sonne tanken wollen.

Jetzt heißt es aufgepasst, denn der Weg zurück zur Ruta 3 führt an der Bucht entlang hinter dem Strandrestaurant. Von hier aus schiebe ich das Bike einen kleinen, steilen Weg hinauf (Achtung: nicht die Steintreppe nehmen) und weiter auf den Fahrradweg. Ab hier heißt es: Pedale durchtreten und Gas geben. Die Straßen eignen sich bestens, um alles aus dem Rad herauszuholen. Trotzdem lohnt es sich, ab und zu einen Gang runterzuschalten. Denn die Landschaft auf dieser Strecke bleibt malerisch schön. Und dann endlich erreichen wir: Santanyi.

Ein entzückender kleiner Ort mit engen Gassen, hübschen Cafés und Restaurants mit der imposanten Kirche Sant Andreu an der Placa de Major. Fürs Mittagessen brauche ich nicht lange zu suchen: Die Auswahl ist vielfältig und reicht von Tapas bis Burger. Nimm dir etwas Zeit für die vielen kleinen Shops in den Gassen. Wer noch Platz in seinem Gepäck hat, wird nach dem Shopping hier garantiert mit mehr Kilos im Koffer nach Hause fahren.

Für den Rückweg fahre ich ein Stück an der Hauptstraße entlang in Richtung Mondragó und biege (noch vor der Tankstelle) rechts in den Schotterweg ab. Ab hier folge ich dem Cami de sa Teulera. Dieser kreuzt irgendwann die Ruta 3, von wo aus der Weg zurück zum Club ein Kinderspiel ist.

Tipp: Die letzten Kilometer auf dem Rückweg fahre ich am Meer entlang. Nicht nur der Ausblick aufs Wasser ist imposant. Auch die spanischen Villen, die sich an der Küste entlangreihen sind mehr als eindrucksvoll.

Weitere Infos zu deinem Urlaub auf Mallorca oder zum ROBINSON CLUB CALA SERENA findest du auf robinson.com an.

Die #ROBchallenge: Eine Herausforderung für alle ROBINSON Mitarbeiter

Die #ROBchallenge ist eine Video Challenge, bei der das kreative Potenzial aller ROBINSON Mitarbeiter gefragt ist. Alle zwei Wochen wird ein ROBINSON Club auf der Website www.robinson.com sowie auf dem ROBINSON YouTube Kanal die Antwort auf eine kreative Challenge präsentieren, um danach einem anderen Club eine neue Aufgabe stellen zu dürfen.

#ROBchallenge 1 – Die ROBINSON Kollegen in Hannover machten den Anfang

Die Mitarbeiter in der ROBINSON Zentrale in Hannover wurden als erstes herausgefordert.

Ihre Aufgabe: Präsentiert das Clubgefühl im Büro.

Wer an Cluburlaub denkt, hat automatisch Strand, Sonne oder frische Bergluft im Kopf. Aber bestimmt nicht Büro und Kantine. Das wollten die Kollegen in der ROBINSON Zentrale in Hannover genauer wissen, als sie ihre #ROBchallenge annahmen. Es sollte doch möglich sein, Clubgefühl auch zwischen Kaffee und Kopierer zu kreieren, oder?

Wie die Kollegen die Aufgabe gelöst haben, seht ihr hier:

Das passierte hinter den Kulissen der #ROBchallenge:

Ein ganzes Team aus unterschiedlichen ROBINSON Abteilungen in Hannover steckte tagelang die Köpfe zusammen und feilte an Konzept und Drehbuch. Dann stand die Idee fest:

Challenges wie Ice Bucket, Gangnam, Planking oder Harlem Shake waren gestern – jetzt kommt die White Club Dancing Challenge. Kurz: Alle ROBINSON Mitarbeiter sollten den Clubtanz tanzen. Ganz in Weiß. Und am besten direkt im Haupteingang der ROBINSON Zentrale.

Aber bevor es losging, mussten Choreografien einstudiert und Kostüme ausgesucht werden. Alle Szenen wurden direkt in den Büros der Kollegen gedreht.

Das Ergebnis: Alle Mitarbeiter haben sich bis zu den Knien reingehängt. Clubgefühl ist also doch zwischen Kaffee und Kantine möglich.