Alle mit "ROBINSON" verschlagworteten Artikel

Kunst im Club – Ehemalige Mitarbeiterin stellt ihre Bilder bei ROBINSON aus

Bilder hängen an den Wänden im Club-Restaurant

Im ROBINSON CLUB AMPFLWANG können sich Gäste von jeder Menge Kunst inspirieren lassen: Eine Auswahl von 16 Bildern ziert ab sofort und noch bis September die Wände des Restaurants und der Flure im Club im Hausruckwald. Die Künstlerin ist Diana Linsse und eine ehemalige ROBINSON Mitarbeiterin. Sie hat vor rund drei Jahren ihre Stelle im Marketingbereich des Clubanbieters aufgegeben, um sich ganz auf die Malerei zu konzentrieren. In ihrer bisher größten Ausstellung zeigt die 37-Jährige Werke aus insgesamt 4 Jahren. „Es ist als würde sich ein Kreis schließen“, sagt Diana.

Aus dem Atelier in den Ampflwang

Eigentlich wollte Diana nur einen Kurzurlaub im ROBINSON CLUB AMPFLWANG machen. „Ich glaube fest daran, dass Dinge aus einem bestimmten Grund passieren“, sagt sie. Ihr Besuch im Hausruckwald bestätigte diesen Glauben. In einem lockeren Gespräch mit früheren Kollegen entwickelte sich die gemeinsame Idee einer Ausstellung. Bereits 4 Wochen später reiste die gebürtige Magdeburgerin erneut an. Diesmal mit dem Kofferraum voller Leinwände.

Die Maltechnik

Diana malt ihre Werke in breiten Pinsel- und Spachtelstrichen. Dabei legt sie Strukturpaste, Acrylfarbe, Kohle und Pastelle in mehreren Schichten an. Inspiriert von Natur und Umgebung, löst sie Objekte oder Figuren aus ihrem Umfeld und stellt sie frei. Dadurch entstehen sowohl neue Zusammenhänge als auch Kontraste in Form und Farbe.


Die Auswahl der Ausstellungsstücke

Welche Ausstellungsstücke wo im Club ausgehängt wurden, war von mehreren Faktoren abhängig. „Es ist wichtig, dass der Betrachter genug Raum hat, um das Bild auf sich wirken zu lassen. Formate müssen mit genauso viel Bedacht gewählt werden wie das richtige Farbkonzept. Auch Lichteinflüsse sorgen für unterschiedliche Wirkungen“, erklärt Diana Linsse. Einen ganzen Tag lang dauerte deshalb die Hängung der Bilder.

Gemeinsam mit den Mitarbeitern vom ROBINSON CLUB AMPFLWANG wählte die Künstlerin für jedes Werk den idealen Platz. „Der Club ist der perfekte Ort für meine Bilder“, sagt Diana. „Die Gäste sind in ihrem Urlaub und allein dadurch entspannt. Die herzlichen Mitarbeiter tun ihr übriges und so entwickelt sich die nötige Ruhe und Offenheit, um sich auf die Kunst einzulassen.“ Die ROBINSON Gäste können die Bilder auf den Fluren und im Restaurant betrachten. Wer sich ein besonderes Andenken aus dem Urlaub mitbringen möchte, der kann sein Lieblingsmotiv auch direkt vor Ort erwerben.

Du möchtest dir Dianas Bilder live und in Farbe anschauen? Dann komm vorbei in den schönen Hausruckwald und besuch uns im ROBINSON CLUB AMPFLWANG.

Die Quelle von ROBINSON

quelle 1

Jedes Jahr sprudeln viele neue Gäste sowie langjährige Stammkunden in unsere ROBINSON Clubs. Doch wie ist dieser Strom von alten und neuen Cluburlaub-Fans entstanden und was ist die Quelle von  ROBINSON? Monti Galmés, ehemaliger Regionalmanager für die ROBINSON Clubs in Spanien und Portugal, gibt einen kleinen Einblick in die Anfänge des ersten ROBINSON Clubs auf Fuerteventura.

Auf diese Idee muss man erst einmal kommen, auf einer 1965 noch im Atlantik verlorenen Insel ohne Infrastruktur ein Hotel zu bauen. Doch genau das traute sich das Ehepaar Catalina Rivero Hernandez und ihr Mann Andrés Garcia aus Teneriffa gemeinsam mit ihrem Schwiegersohn. Nach einer dreijährigen Bauzeit eröffnete 1968 das Hotel „Jandia Playa“, der heutige ROBINSON Club Jandia Playa, neben dem kleinen Fischerdorf Morro Jable. Zwei Jahre später gründet die TUI mit dem Steigenberger-Konzern die Robinson Club GmbH. Das TUI Vertragshotel „Jandia Playa“ auf Fuerteventura wird daraufhin mit dem neuen Konzept als erster ROBINSON Club am 1. Januar 1971 eröffnet.

Katalogbild 1972

Keine Straße, kein Telefon, kein Trinkwasser

Trotz traumhafter Strandlage, die heutigen Vorzüge einer modernen Versorgung waren damals auf Fuerteventura noch undenkbar. So wurde per Funk kommuniziert und Strom bis 1975 noch mit Hilfe von Generatoren erzeugt. Das zum Kochen notwendige Wasser lieferten Lastwagen aus dem Norden. Zum Duschen und Waschen pumpte man Wasser, das einen spürbar hohen Salzgehalt hatte, aus einem selbst gegrabenen Brunnen. Dieser Brunnen existiert heute noch und befindet sich im Garten des Refugios (alte Sauna) im ROBINSON Club Jandia Playa. Man könnte sagen, der Brunnen sei die „Quelle von ROBINSON“!

Der Club im Laufe seines Daseins

Über die Jahre hinweg veränderte sich nicht nur die Insel Fuerteventura mit ihrer gesamten Infrastruktur, sondern auch die Clubanlage. 1975 wurde der Club mit dem Bau des „Pueblo“-Gebäudes um 180 Doppelzimmer erweitert. Im gleichen Jahr kamen die Gartenanlage, das Theater und die ersten Mitarbeiter-Unterkünfte hinzu. Aufgrund des hohen Gästeaufkommens stockte der Club das „Pueblo“ 1986 noch einmal um weitere 36 Einzelzimmer auf. Schritt für Schritt wuchs die Anlage mit ihren Zimmern und öffentlichen Bereichen, die über die Jahre hinweg immer wieder renoviert wurden. Das Wachstum der Clubanlage bedeutete natürlich auch steigende Mitarbeiterzahlen. Für diese wurde 1997 die „Casa Familia“ im Zentrum von Morro Jable errichtet, welche 100 Mitarbeitern eine Unterkunft bietet. Ein neuer Empfangsbereich und Dreibettzimmer kamen ebenfalls hinzu. Heute verfügt der Club über eine Fläche von 60.000 m² mit 350 Zimmern, drei Restaurants, zwei Bars, den NITE Club, eine Boutique, das Theater samt Schachbrett, ein Atelier und den WellFit®-Bereich.

Der ROBINSON Club Jandia Playa schätzt sich glücklich, in den vergangenen 45 Jahren circa eine Million Gäste begrüßt zu haben. Viele von ihnen sind treue Stammgäste, die den Club fast jedes Jahr besuchen. Aber auch neue Gäste finden ihren Weg nach Fuerteventura, um ihren Urlaub in der Geburtsstätte der ROBINSON Clubs zu verbringen. Inzwischen befinden sich unter den Besuchern bereits die Kinder und Kindeskinder der ersten Gäste, die ROBINSON ebenso im Herzen tragen, wie unsere vielen langjährigen Mitarbeiter.“

Frisch renoviert am Roten Meer: Der ROBINSON Club Soma Bay startet wieder durch

“Das wurde aber auch Zeit, dass ihr wieder aufmacht”, seufzt ein Stammgast in der Chill-out-Lounge des ROBINSON Club Soma Bay in Ägypten. Knapp ein halbes Jahr hatte der Club für Umbauarbeiten geschlossen und schon zeigen sich scheinbar erste Entzugserscheinungen bei seinen Fans. Nach halbjähriger umfangreicher Renovierung konnte der Club am Roten Meer nun pünktlich und frisch gestylt wieder für die Gäste öffnen. Gefeiert wurde die große Eröffnungswoche mit einem vielseitigen Eventprogramm und dem bekannten Hamburger DJ-Duo, den „Disco Boys“.

Die Gäste haben der Wiedereröffnung des Clubs bereits entgegen gefiebert und feierten ihr Soma Bay Team bei den Show-Premieren, der “Pirates Sunset Party Tour” auf dem Roten Meer oder auch bei der feierlichen Eröffnungszeremonie im Rahmen der White Night.  Clubdirektor Ody und Robinson Regionalmanager Andi Stechl begrüßten dazu Ibrahim El Missiri, General Manager der Destination Somabay und den Governor of the Red Sea zum Durchschneiden des roten Bandes, bevor die Party mit Feuerwerk und den Beats der Disco Boys richtig starten konnte.

Schweißtreibende Arbeiten in der Wüstenoase

Unter der Sonne Ägyptens gab es viel zu tun für die Bauarbeiter. Besonders Kräfte raubend war dabei der Endspurt der Umbauarbeiten, der mitten in den Fastenmonat Ramadan fiel. Das Ergebnis kann sich daher sehen lassen: In der Umbauzeit vom 15. Januar bis 30. Juni 2016 wurden alle Zimmer inklusive der Bäder kernsaniert und haben durch neue Böden, Möbel und Sanitärbereiche ein völlig neues Aussehen erhalten. Auch in den öffentlichen Bereiche wurde fleißig gewerkelt: Die Küche wurde erneuert, vergrößert und mit neuem Equipment ausgestattet. Das Haupt-, Spezialitäten- und Beachrestaurant wurden entkernt und saniert. Die Chill-out-Lounge umgebaut und mit einer größeren Tanzfläche versehen, die Hauptbar hat eine neue Themengestaltung erhalten und auch der NITE CLUB erstrahlt in neuem Design. Zudem wurde die Pergola erneuert und die beliebte Basarstraße für ein abwechslungsreiches Einkaufs-Erlebnis umstrukturiert. Außerdem gönnt sich der ROBINSON Club Soma Bay im Zuge der Sanierung auch eine Erweiterung des Fitness-Studios mit neuen Geräten für Cardio- und Kraft-Training.  Und last but not least: Die Sundowner-Bar wurde noch einladender gestaltet, um den Cocktail zur Blauen Stunde in vollen Zügen genießen zu können.

Daneben spielte das Thema Nachhaltigkeit bei den Umbauarbeiten in der Wüste eine große Rolle: In allen Gästehäusern und Mitarbeiter-Unterkünften wurden Solar-Wasserheizungen angebracht, die bis zu 100% des benötigten Warmwassers produzieren können. In den Gästehäusern wurde im Zuge dessen 200 m² Solarkollektor-Fläche mit 100 Heißwassertanks à 300 Liter und 33 m² installiert, während in den Personalgebäuden 16 Wassertanks à 200 Liter zum Einsatz kommen.

Mit dem frisch renovierten ROBINSON Club Soma Bay ist das Clubangebot von ROBINSON für den Sommer 2016 nun wieder vollständig. Nun heißt es nur noch: Vorbei kommen und abtauchen! :-)

———

Weitere Informationen erhaltet ihr in allen Reisebüros mit dem TUI Smile und unter www.robinson.com