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Fitnesstrend: Functional Training

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Was ist Functional Training?

Der Sporttrend, der schon lange bei Leistungssportlern bekannt ist und immer mehr an Beliebtheit gewinnt, setzt vor allem auf Sportübungen, die zur Stabilisierung des Bewegungsapparates beitragen und gleichzeitig vor Sportverletzungen schützen sollen. Während des Programms werden nicht nur einzelne Muskeln beansprucht, sondern ganze Muskelgruppen trainiert. Functional Training steigert zudem die (Kraft-)Ausdauer und Balance.

Wie funktioniert Functional Training?

Beim Functional Training steht nicht primär der Muskelaufbau im Vordergrund, sondern die Stabilisierung. So werden instabile und labile Trainingsunterlagen und –Geräte genutzt, sodass der Körper gezielt reagieren muss, um wieder Stabilität zu erlangen. Starre Trainingselemente halten den Körper automatisch stabil. Bei diesen Übungen wird aber die Flexibilität trainiert und Sehnen, Gelenke und Muskeln für weitere intensive Sporteinheiten fit gemacht. Das Training beinhaltet alltagsnahe, komplexe und natürliche Bewegungsabläufe.

Functional Training bei ROBINSON

Auch bei ROBINSON hat der Fitnesstrend bereits Einzug gefunden. So fand im Mai diesen Jahres das Functional Training Camp im ROBINSON Club Sarigerme Park statt. Unter Anleitung eines großen Expertenteams konnten sich Gäste an sechs Camp-Tagen von den Übungen überzeugen. Zu den Programminhalten gehörte beispielsweise das Beweglichkeitstraining „fascial stretch“, Cycling, Kettlebell und deepWORK®. Zudem lernten die Teilnehmer das SLASHPIPE®-Training kennen, bei dem mit einem wassergefüllten Kunststoffrohr Koordination, Sensomotorik und Kraft trainiert wird. Vorträge zur Ernährungsberatung sowie viele weitere WellFit®-Aktiv Kurse rundeten die Woche ab. Als Highlight feierte das Trainingssystem, der Outdoor IronQube von gym80, seine Premiere in der Türkei und lud zu ausgiebigen Fitnessrunden im Freien ein.

Nach einer erfolgreichen Woche freut sich das gesamte Team schon darauf, im nächsten Jahr wieder ordentlich die Muskeln spielen zu lassen.

 

 

Biken auf Mallorca – eine Radtour nach Santanyi

Kollegin Yvonne aus der Zentrale nimmt euch heute mit auf ihre Biketour nach Santanyi auf der wunderschönen Insel Mallorca. Was sie alles entdecken konnte und welche Tipps sie für euch parat hält, das lest ihr hier:

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Endlich Urlaub. Endlich Mallorca. Warum nicht auch mal eine kleine Radtour über die Insel machen? Die Gemütlichkeit hinter dem Wort „Radtour“ weicht schnell sportlichen Schweißperlen, als ich mein rotes Canyon Mountainbike an der Bikestation im Club entgegennehme. Aber ich habe es ja nicht anders gewollt.

  • Ziel: das kleine mallorquinische Städtchen Santanyi
  • Länge der Tour: ca. 35 km
  • Ausgangspunkt der Tour: Clubgelände ROBINSON Club Cala Serena
  • Schwierigkeitsgrad: leichte bis mittelschwere Tour und für Bike-Anfänger geeignet
  • Kosten: ca. 33 Euro pro Tag (Ausleihdauer von 09:00-16:00 Uhr).

Los geht es an der Canyon Bikestation am ROBINSON CLUB CALA SERENA. Zusammen mit dem Canyon Bike (Kategorie B) leihe ich mir ein Fahrradschloss, einen Helm und eine Wasserflasche für die erste „Durststrecke“ aus.
Tipp: Auf Mallorca besteht Helmpflicht. Denk also bei deiner nächsten Biketour auf Mallorca daran, einen Helm mitzubringen oder vor Ort auszuleihen.

Vom Clubgelände Cala Serena fahre ich ein Stück entlang der Hauptstraße bis zum Kreisel. Schön rechts halten und dann in die erste Schotterstraße rechts abbiegen. Ab hier folge ich der Beschilderung für die FahrradrouteRuta 3. Der Schotterweg führt entlang von pittoresken Steinmauern an blühenden Wiesen und kleinen, verlassenen Steinhäusern. Natürlich könnte ich auch entlang der Straße nach Santanyi fahren. Aber der Radweg ist auf jeden Fall die malerischere Variante.

Genug gestrampelt, Zeit für Pause Nummer 1: Dafür bietet sich Portopetro an, ein malerischer kleiner Fischerort mit hübschem Hafen und einladenden Cafés.

Nach kurzem Stopp geht es weiter entlang der Ruta 3. Und jetzt Gas geben: Der kurze Anstieg hinter der Bucht ist sportlich. Aber er lohnt sich.

Ab jetzt bleibt die Strecke anfängerfreundlich gerade. Ein besonderes Aha-Erlebnis ist die kleine Badebucht in Mondragó im Parc Natural de Mondrago. Helm ab, Schuhe aus und kurz durchatmen bei Pause 2. Tipp:  Am Vormittag ist die Bucht noch nicht überlaufen. Perfekt für alle, die fernab der Badehektik ein bisschen Ruhe und Sonne tanken wollen.

Jetzt heißt es aufgepasst, denn der Weg zurück zur Ruta 3 führt an der Bucht entlang hinter dem Strandrestaurant. Von hier aus schiebe ich das Bike einen kleinen, steilen Weg hinauf (Achtung: nicht die Steintreppe nehmen) und weiter auf den Fahrradweg. Ab hier heißt es: Pedale durchtreten und Gas geben. Die Straßen eignen sich bestens, um alles aus dem Rad herauszuholen. Trotzdem lohnt es sich, ab und zu einen Gang runterzuschalten. Denn die Landschaft auf dieser Strecke bleibt malerisch schön. Und dann endlich erreichen wir: Santanyi.

Ein entzückender kleiner Ort mit engen Gassen, hübschen Cafés und Restaurants mit der imposanten Kirche Sant Andreu an der Placa de Major. Fürs Mittagessen brauche ich nicht lange zu suchen: Die Auswahl ist vielfältig und reicht von Tapas bis Burger. Nimm dir etwas Zeit für die vielen kleinen Shops in den Gassen. Wer noch Platz in seinem Gepäck hat, wird nach dem Shopping hier garantiert mit mehr Kilos im Koffer nach Hause fahren.

Für den Rückweg fahre ich ein Stück an der Hauptstraße entlang in Richtung Mondragó und biege (noch vor der Tankstelle) rechts in den Schotterweg ab. Ab hier folge ich dem Cami de sa Teulera. Dieser kreuzt irgendwann die Ruta 3, von wo aus der Weg zurück zum Club ein Kinderspiel ist.

Tipp: Die letzten Kilometer auf dem Rückweg fahre ich am Meer entlang. Nicht nur der Ausblick aufs Wasser ist imposant. Auch die spanischen Villen, die sich an der Küste entlangreihen sind mehr als eindrucksvoll.

Weitere Infos zu deinem Urlaub auf Mallorca oder zum ROBINSON CLUB CALA SERENA findest du auf robinson.com an.

Sommerurlaub in Griechenland – welcher ROBINSON Club passt zu mir?

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Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Du möchtest gerne in den Süden und deine freien Tage in Griechenland verbringen. Ein ROBINSON Cluburlaub soll es sein. Die Frage ist nur: In welchen der zwei Clubs sollst du fahren? Wir stellen dir den ROBINSON Club Daidalos auf Kos sowie den ROBINSON Club Kyllini Beach auf der Westpeloponnes mit ihren wichtigsten und interessantesten Eigenschaften vor. So findest du den perfekten ROBINSON Urlaub für dich in Griechenland.

Der Neue in der Familie: ROBINSON Club Kyllini Beach auf der Westpeloponnes

Ein Klassiker ist zurück. Seit Mai diesen Jahres ist der ROBINSON Club Kyllini Beach wieder im Portfolio. Mit einer eindrucksvollen Lage und einem umfangreichen Programm begeistert der Club Klein und Groß.

Gastronomie: „Jamas“ ist das Stichwort, auch wenn der ROBINSON Club Kyllini Beach viel mehr als nur gute Getränke zu bieten hat. Das All inclusive made by ROBINSON Angebot lädt Feinschmecker morgens zu einem reichhaltigen Frühstücksbuffet samt frisch gepressten Säften ein. Siebenschläfer und Spätaufsteher finden beim Langschläferfrühstück allerlei Köstlichkeiten. Nach ein paar Sporteinheiten, einem kurzen Nickerchen oder ein paar Runden im Pool lockt auch schon das Mittagsbuffet mit reichlichen Gaumenfreuden. Nachmittags wird sich noch einmal mit Kaffee und Kuchen gestärkt und nach einer kurzen Pause wird bereits das Abendessen mit regionalen und gesunden WellFood-Gerichten aufgebaut. Tipp: Besuche an einem Abenddas Spezialitätenrestaurant „Taverne“. Mit Blick auf Meer und Sonnenuntergang schmeckt so ein 5-Gänge-Menü doch gleich viel besser.

Sport: Wassersport ist im ROBINSON Club Kyllini Beach, der direkt am Ionischen Meer gelegen ist, eines der sportlichen Highlights. Zum Surfen und Segeln herrschen beste Bedingungen. Wer dem Sport vor Ort gerne nachgehen möchte, der muss lediglich einen anerkannten Surf- bzw. Katamaranschein oder einen gleichwertigen Befähigungsnachweis vorlegen. Windsurf- und Katamaranmaterial der Marken Fanatic/VDWS/Hobie Cat werden kostenlos verliehen. Tipp: Der Strand des Kyllini Beachs bietet mit seinem lang und flach abfallenden Strand beste Bedingungen für Segelanfänger. Also schwing dich auf die Bretter. Für Kinder, die gerne segeln möchten, stehen übrigens leichtere und kleinere Jollen bereit.

Unterhaltung: Vielfältig und keinesfalls einfallslos ist das Unterhaltungsprogramm im ROBINSON Club Kyllini Beach. Wöchentlich wechselnde Entertainmentangebote bieten für jedermann etwas. Ob Casino-Abend an der Poolbar, beatlastige Trommelshow, Kinderprogramm oder Galaabend: Im Club Kyllini Beach ist immer für die perfekte Unterhaltung gesorgt. Tipp: Lausche mit einem kühlen Getränk in der Hand beim „Sundowner“ an der Beachbar feinen Saxofon-Klängen. Entspannter kann ein Tag nicht ausklingen.

Lage & Umgebung: Wer den Club gerne mal verlassen möchte, der kann zu Fuß oder bei einer Mountainbike-Tour eine wunderschöne naturbelassene Landschaft erkunden. Bikes können hierzu entgeltlich im Club ausgeliehen werden. Tipp: In 65 Kilometern Entfernung zum Club liegt die archäologische Ausgrabungsstätte von Olympia. Ein Tagesausflug dorthin lohnt sich!

Der ROBINSON Allrounder: ROBINSON Club Daidalos auf Kos

Gastronomie: Feinschmecker lassen es sich mit dem Vollpension made by ROBINSON Angebot im ROBINSON Club Daidalos gutgehen. Zu den Mahlzeiten im Club sind Getränke inklusive. Regionale Küche, vegetarische Speisen und veganer Schmaus werden frisch zubereitet und überzeugen geschmacklich. Hier bleiben keine kulinarischen Wünsche mehr offen. Tipp: Kleine Tische mit Wasser und Fruchtsäften laden Kinder im eigenen Kinderrestaurant ein, auch einmal ohne Mamas Aufsicht, aber mit Unterstützung der Mitarbeiter, sich am Buffet austoben zu können.

Sport: Surfen und Segeln, Fitness mit Meerblick oder auch Stand-up-Paddling sind nur eine kleine Auswahl an Angeboten im Club. Wer die Umgebung vom Wasser aus entdecken möchte, benötigt auch hier wieder zum Surfen und Segeln einen anerkannten Surf- bzw. Katamaranschein oder einen gleichwertigen Befähigungsnachweis sowie Praxiserfahrung. Das Material von Marken wie Fanatic, VDWS und Hobie Cat wird kostenlos verliehen. Tipp: Vom Profi lernen, das können Gäste im Juli/August, wenn der dreifache Windsurf-Weltmeister Bernd Flessner im Club das Surfen beibringt.

Unterhaltung: Wahnsinns Abendshows im Theater dürfen im ROBINSON Club Daidalos genauso wenig fehlen wie toll umgesetzte Mottopartys und gehören daher zum regelmäßigen Entertainmentangebot des Clubs. Auch in der clubeigenen Disco wird an so manchem Abend mal länger das Tanzbein geschwungen. Tipp: Im September findet im Club Daidalos das SAFS Fitness & Party Camp statt – für alle, die von Sport und Feiern nicht genug bekommen können.

Lage und Umgebung: Auf Kos lassen sich bestens kleine Ausflüge zu den zahlreichen schönen Stränden planen. Aber nicht nur entspannen lässt es sich hier gut – auch Entdecker kommen nicht zu kurz. Mit der Fähre erreicht man griechische Nachbarinseln oder Bodrum, wo zahlreiche türkische Märkte zum Staunen einladen. Tipp: Wer sich ein wenig treiben lassen möchte, der kann sich in der Bikestation im Club hochwertige Markenfahrräder ausleihen und nach eigenem Tempo und auf eigene Faust die Insel erkunden.

Welcher Club passt nun zu mir?

Wer gerne sportlich aktiv werden und vor allem Wassersportarten ausprobieren möchte, der ist in beiden ROBINSON Clubs gut aufgehoben. Auch für Ausflüge in die Umgebung bekommen sowohl der ROBINSON Club Kyllini Beach als auch der ROBINSON Club Daidalos einen Pluspunkt. Im Club Daidalos schätzen insbesondere Familien mit Kindern die tolle Kundenbetreuung, während im ROBINSON Club Kyllini Beach Sportbegeisterte – zum Beispiel bei einer Runde Tennis – voll auf ihre Kosten kommen.

Wenn du mehr Infos zum Cluburlaub in Griechenland suchst, dann schau dir hier den ROBINSON Club Daidalos und ROBINSON Club Kyllini Beach an!