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CHAMPION DES JAHRES 2016

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+++ Gastbeitrag von Eventmitarbeiterin Kersti +++

Auch in diesem Jahr folgten wieder rund 100 Athleten der Einladung der Deutschen Sporthilfe zur Veranstaltung CHAMPION DES JAHRES, die vom 26.09.-02.10.2016 im wunderschönen ROBINSON Club Playa Granada stattfand.

Athleten aus dem Sommer- und Wintersport, die sich aufgrund ihrer hervorragenden Leistungen bei den Olympischen Sommerspielen, der WM, beim Weltcup, Tour de Ski oder der Vierschanzentournee durch Medaillengewinne qualifizierten, verbrachten eine außergewöhnliche Woche unter Gleichgesinnten. Hinzu kamen ehemalige Gewinner des CHAMPION DES JAHRES mit verschiedenen Auszeichnungen.

ROBINSON, die Deutsche Kreditbank, Deutsche Lufthansa, smart, Zurich Versicherung und die DFL Deutsche Fußball Bundesliga unterstützten als Premium Partner an der Seite der Deutschen Sporthilfe das Event und honorierten damit die Hochleistungen der deutschen Spitzensportler.

Neben dem von den Sportlern seit vielen Jahren geschätzten ROBINSON Ambiente bildete auch in diesem Jahr die Wahl zum CHAMPION DES JAHRES das Highlight des Events. Unter allen Anwesenden kürten die Athleten ihren Champion – eine besondere Auszeichnung unter Sportlerkollegen. Doch zuvor verbrachten alle Teilnehmer gemeinsam eine abwechslungsreiche Woche. Gleich am ersten Abend wurden die fünf Nominierten, die im Vorfeld ebenfalls durch die Sportler auserwählt wurden, vorgestellt. Dazu gehörten in diesem Jahr der Kanute Sebastian Brendel, Wasserspringer Patrick Hausding, Ringer Denis Kudla, Turnerin Sophie Scheder sowie Judoka Laura Vargas Koch. Jeder Nominierte bekam einen Paten der Premiumpartner. ROBINSON, vertreten durch Jürgen Schmitz (Director Sports, Events & Cooperations), war Pate vom Nominee Patrick Hausding. Die Spannung war über die Woche hinweg groß, welcher der fünf TOP Athleten am Ende das Rennen machen würde.

Jeden Tag führte ein Premium Partner eine „Challenge of the Day“ durch. ROBINSON begann gleich am ersten Tag mit einem Geschicklichkeitsparcours aus verschiedensten WIBIT Aquamodulen im Pool. Ein riesen Spaß für alle Beteiligten, wenn auch teilweise keine leichte Aufgabe. Gäste sowie Sportler kamen dabei mächtig ins Schwitzen. Der Gewinner der Challenge konnte sich über einen Reisegutschein für den ROBINSON Club Fleesensee freuen.

Quelle: Martin Misere

Weitere Challenges der Premium Partner folgten. Die DKB forderte beim Biathlon heraus, die Zurich Versicherung mit einem Gokart-Rennen, die Lufthansa mit einem onewheel-Wettkampf und bei smart musste mit Hilfe einer Ballwurfmaschine ein Ball in einen smart gebaggert werden. Täglich wurden Workshops wie Volleyball, Bossaball, Laser-Biathlon und „Fly the Drone“ angeboten. Sowohl Gäste als auch Sportler waren begeistert. Auch am Nachmittag lockten die unterschiedlichsten Aktionen. ROBINSON forderte zum Beispiel zum 10-Kampf mit Disziplinen wie Kletter-Golf, Armbrustschießen, Gokartrennen, Glückswürfeln und vielem mehr auf. Einfache Spielchen, die aber bei den Sportlern und ihren eigens zusammengestellten Teams einen großen Ehrgeiz hervorriefen. Das Spiel „Wer gewinnt den Triathlon?“, bei dem geschwommen, Gokart gefahren und über Hindernisse gelaufen werden musste, erfreute sich ebenso großer Beliebtheit. Ein besonderes Highlight der Woche bildete der Ausflug nach Granada. Alle Athleten und Premium Partner wurden durch die Stierkampfarena geführt. Anschließend folgte ein Abendessen und Konzert der Band „Fresh Music Live“ mitten in der Arena.

Schlussendlich wurde der CHAMPION DES JAHRES gewählt. Alle Sportler trafen sich am letzten Nachmittag und gaben im Rahmen einer großen Unterschriftenaktion ihre Stimme ab. Mit großer Spannung wurde die Ehrung am Abend erwartet. Zum Countdown füllte sich der Poolbereich. Über den Pool hinweg ragte eine riesige Bühne. Durch den Abend führte ROBINSON TOP Experte und Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 2012 Jonas Reckermann. Schließlich stand der Gewinner fest. Patrick Hausding, das „Patenkind“ von ROBINSON gewann die Wahl zum diesjährigen CHAMPION DES JAHRES. Patrick wurde bereits vier Mal nominiert, aber nie zum CHAMPION gekürt. Daher war die Freude besonders groß. Im Vorfeld äußerte Patrick sich dazu: „Ich fühle mich wie Leonardo di Caprio, der schon viele Male für den Oscar nominiert wurde, aber ihn nie bekam.“ Doch dieses Jahr war es nun endlich soweit! Der CHAMPION darf sich über einen smart sowie über eine Traumreise, die von ROBINSON organisiert und in der Regel auch begleitet wird, freuen.

Quelle: Martin Misere

CHAMPION DES JAHRES – eine einzigartige Urlaubswoche für TOP Athleten mit TOP Athleten!

Fitnesstrend: Functional Training

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Was ist Functional Training?

Der Sporttrend, der schon lange bei Leistungssportlern bekannt ist und immer mehr an Beliebtheit gewinnt, setzt vor allem auf Sportübungen, die zur Stabilisierung des Bewegungsapparates beitragen und gleichzeitig vor Sportverletzungen schützen sollen. Während des Programms werden nicht nur einzelne Muskeln beansprucht, sondern ganze Muskelgruppen trainiert. Functional Training steigert zudem die (Kraft-)Ausdauer und Balance.

Wie funktioniert Functional Training?

Beim Functional Training steht nicht primär der Muskelaufbau im Vordergrund, sondern die Stabilisierung. So werden instabile und labile Trainingsunterlagen und –Geräte genutzt, sodass der Körper gezielt reagieren muss, um wieder Stabilität zu erlangen. Starre Trainingselemente halten den Körper automatisch stabil. Bei diesen Übungen wird aber die Flexibilität trainiert und Sehnen, Gelenke und Muskeln für weitere intensive Sporteinheiten fit gemacht. Das Training beinhaltet alltagsnahe, komplexe und natürliche Bewegungsabläufe.

Functional Training bei ROBINSON

Auch bei ROBINSON hat der Fitnesstrend bereits Einzug gefunden. So fand im Mai diesen Jahres das Functional Training Camp im ROBINSON Club Sarigerme Park statt. Unter Anleitung eines großen Expertenteams konnten sich Gäste an sechs Camp-Tagen von den Übungen überzeugen. Zu den Programminhalten gehörte beispielsweise das Beweglichkeitstraining „fascial stretch“, Cycling, Kettlebell und deepWORK®. Zudem lernten die Teilnehmer das SLASHPIPE®-Training kennen, bei dem mit einem wassergefüllten Kunststoffrohr Koordination, Sensomotorik und Kraft trainiert wird. Vorträge zur Ernährungsberatung sowie viele weitere WellFit®-Aktiv Kurse rundeten die Woche ab. Als Highlight feierte das Trainingssystem, der Outdoor IronQube von gym80, seine Premiere in der Türkei und lud zu ausgiebigen Fitnessrunden im Freien ein.

Nach einer erfolgreichen Woche freut sich das gesamte Team schon darauf, im nächsten Jahr wieder ordentlich die Muskeln spielen zu lassen.

 

 

Biken auf Mallorca – eine Radtour nach Santanyi

Kollegin Yvonne aus der Zentrale nimmt euch heute mit auf ihre Biketour nach Santanyi auf der wunderschönen Insel Mallorca. Was sie alles entdecken konnte und welche Tipps sie für euch parat hält, das lest ihr hier:

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Endlich Urlaub. Endlich Mallorca. Warum nicht auch mal eine kleine Radtour über die Insel machen? Die Gemütlichkeit hinter dem Wort „Radtour“ weicht schnell sportlichen Schweißperlen, als ich mein rotes Canyon Mountainbike an der Bikestation im Club entgegennehme. Aber ich habe es ja nicht anders gewollt.

  • Ziel: das kleine mallorquinische Städtchen Santanyi
  • Länge der Tour: ca. 35 km
  • Ausgangspunkt der Tour: Clubgelände ROBINSON Club Cala Serena
  • Schwierigkeitsgrad: leichte bis mittelschwere Tour und für Bike-Anfänger geeignet
  • Kosten: ca. 33 Euro pro Tag (Ausleihdauer von 09:00-16:00 Uhr).

Los geht es an der Canyon Bikestation am ROBINSON CLUB CALA SERENA. Zusammen mit dem Canyon Bike (Kategorie B) leihe ich mir ein Fahrradschloss, einen Helm und eine Wasserflasche für die erste „Durststrecke“ aus.
Tipp: Auf Mallorca besteht Helmpflicht. Denk also bei deiner nächsten Biketour auf Mallorca daran, einen Helm mitzubringen oder vor Ort auszuleihen.

Vom Clubgelände Cala Serena fahre ich ein Stück entlang der Hauptstraße bis zum Kreisel. Schön rechts halten und dann in die erste Schotterstraße rechts abbiegen. Ab hier folge ich der Beschilderung für die FahrradrouteRuta 3. Der Schotterweg führt entlang von pittoresken Steinmauern an blühenden Wiesen und kleinen, verlassenen Steinhäusern. Natürlich könnte ich auch entlang der Straße nach Santanyi fahren. Aber der Radweg ist auf jeden Fall die malerischere Variante.

Genug gestrampelt, Zeit für Pause Nummer 1: Dafür bietet sich Portopetro an, ein malerischer kleiner Fischerort mit hübschem Hafen und einladenden Cafés.

Nach kurzem Stopp geht es weiter entlang der Ruta 3. Und jetzt Gas geben: Der kurze Anstieg hinter der Bucht ist sportlich. Aber er lohnt sich.

Ab jetzt bleibt die Strecke anfängerfreundlich gerade. Ein besonderes Aha-Erlebnis ist die kleine Badebucht in Mondragó im Parc Natural de Mondrago. Helm ab, Schuhe aus und kurz durchatmen bei Pause 2. Tipp:  Am Vormittag ist die Bucht noch nicht überlaufen. Perfekt für alle, die fernab der Badehektik ein bisschen Ruhe und Sonne tanken wollen.

Jetzt heißt es aufgepasst, denn der Weg zurück zur Ruta 3 führt an der Bucht entlang hinter dem Strandrestaurant. Von hier aus schiebe ich das Bike einen kleinen, steilen Weg hinauf (Achtung: nicht die Steintreppe nehmen) und weiter auf den Fahrradweg. Ab hier heißt es: Pedale durchtreten und Gas geben. Die Straßen eignen sich bestens, um alles aus dem Rad herauszuholen. Trotzdem lohnt es sich, ab und zu einen Gang runterzuschalten. Denn die Landschaft auf dieser Strecke bleibt malerisch schön. Und dann endlich erreichen wir: Santanyi.

Ein entzückender kleiner Ort mit engen Gassen, hübschen Cafés und Restaurants mit der imposanten Kirche Sant Andreu an der Placa de Major. Fürs Mittagessen brauche ich nicht lange zu suchen: Die Auswahl ist vielfältig und reicht von Tapas bis Burger. Nimm dir etwas Zeit für die vielen kleinen Shops in den Gassen. Wer noch Platz in seinem Gepäck hat, wird nach dem Shopping hier garantiert mit mehr Kilos im Koffer nach Hause fahren.

Für den Rückweg fahre ich ein Stück an der Hauptstraße entlang in Richtung Mondragó und biege (noch vor der Tankstelle) rechts in den Schotterweg ab. Ab hier folge ich dem Cami de sa Teulera. Dieser kreuzt irgendwann die Ruta 3, von wo aus der Weg zurück zum Club ein Kinderspiel ist.

Tipp: Die letzten Kilometer auf dem Rückweg fahre ich am Meer entlang. Nicht nur der Ausblick aufs Wasser ist imposant. Auch die spanischen Villen, die sich an der Küste entlangreihen sind mehr als eindrucksvoll.

Weitere Infos zu deinem Urlaub auf Mallorca oder zum ROBINSON CLUB CALA SERENA findest du auf robinson.com an.