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Sommerurlaub in Griechenland – welcher ROBINSON Club passt zu mir?

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Der Sommerurlaub steht vor der Tür. Du möchtest gerne in den Süden und deine freien Tage in Griechenland verbringen. Ein ROBINSON Cluburlaub soll es sein. Die Frage ist nur: In welchen der zwei Clubs sollst du fahren? Wir stellen dir den ROBINSON Club Daidalos auf Kos sowie den ROBINSON Club Kyllini Beach auf der Westpeloponnes mit ihren wichtigsten und interessantesten Eigenschaften vor. So findest du den perfekten ROBINSON Urlaub für dich in Griechenland.

Der Neue in der Familie: ROBINSON Club Kyllini Beach auf der Westpeloponnes

Ein Klassiker ist zurück. Seit Mai diesen Jahres ist der ROBINSON Club Kyllini Beach wieder im Portfolio. Mit einer eindrucksvollen Lage und einem umfangreichen Programm begeistert der Club Klein und Groß.

Gastronomie: „Jamas“ ist das Stichwort, auch wenn der ROBINSON Club Kyllini Beach viel mehr als nur gute Getränke zu bieten hat. Das All inclusive made by ROBINSON Angebot lädt Feinschmecker morgens zu einem reichhaltigen Frühstücksbuffet samt frisch gepressten Säften ein. Siebenschläfer und Spätaufsteher finden beim Langschläferfrühstück allerlei Köstlichkeiten. Nach ein paar Sporteinheiten, einem kurzen Nickerchen oder ein paar Runden im Pool lockt auch schon das Mittagsbuffet mit reichlichen Gaumenfreuden. Nachmittags wird sich noch einmal mit Kaffee und Kuchen gestärkt und nach einer kurzen Pause wird bereits das Abendessen mit regionalen und gesunden WellFood-Gerichten aufgebaut. Tipp: Besuche an einem Abenddas Spezialitätenrestaurant „Taverne“. Mit Blick auf Meer und Sonnenuntergang schmeckt so ein 5-Gänge-Menü doch gleich viel besser.

Sport: Wassersport ist im ROBINSON Club Kyllini Beach, der direkt am Ionischen Meer gelegen ist, eines der sportlichen Highlights. Zum Surfen und Segeln herrschen beste Bedingungen. Wer dem Sport vor Ort gerne nachgehen möchte, der muss lediglich einen anerkannten Surf- bzw. Katamaranschein oder einen gleichwertigen Befähigungsnachweis vorlegen. Windsurf- und Katamaranmaterial der Marken Fanatic/VDWS/Hobie Cat werden kostenlos verliehen. Tipp: Der Strand des Kyllini Beachs bietet mit seinem lang und flach abfallenden Strand beste Bedingungen für Segelanfänger. Also schwing dich auf die Bretter. Für Kinder, die gerne segeln möchten, stehen übrigens leichtere und kleinere Jollen bereit.

Unterhaltung: Vielfältig und keinesfalls einfallslos ist das Unterhaltungsprogramm im ROBINSON Club Kyllini Beach. Wöchentlich wechselnde Entertainmentangebote bieten für jedermann etwas. Ob Casino-Abend an der Poolbar, beatlastige Trommelshow, Kinderprogramm oder Galaabend: Im Club Kyllini Beach ist immer für die perfekte Unterhaltung gesorgt. Tipp: Lausche mit einem kühlen Getränk in der Hand beim „Sundowner“ an der Beachbar feinen Saxofon-Klängen. Entspannter kann ein Tag nicht ausklingen.

Lage & Umgebung: Wer den Club gerne mal verlassen möchte, der kann zu Fuß oder bei einer Mountainbike-Tour eine wunderschöne naturbelassene Landschaft erkunden. Bikes können hierzu entgeltlich im Club ausgeliehen werden. Tipp: In 65 Kilometern Entfernung zum Club liegt die archäologische Ausgrabungsstätte von Olympia. Ein Tagesausflug dorthin lohnt sich!

Der ROBINSON Allrounder: ROBINSON Club Daidalos auf Kos

Gastronomie: Feinschmecker lassen es sich mit dem Vollpension made by ROBINSON Angebot im ROBINSON Club Daidalos gutgehen. Zu den Mahlzeiten im Club sind Getränke inklusive. Regionale Küche, vegetarische Speisen und veganer Schmaus werden frisch zubereitet und überzeugen geschmacklich. Hier bleiben keine kulinarischen Wünsche mehr offen. Tipp: Kleine Tische mit Wasser und Fruchtsäften laden Kinder im eigenen Kinderrestaurant ein, auch einmal ohne Mamas Aufsicht, aber mit Unterstützung der Mitarbeiter, sich am Buffet austoben zu können.

Sport: Surfen und Segeln, Fitness mit Meerblick oder auch Stand-up-Paddling sind nur eine kleine Auswahl an Angeboten im Club. Wer die Umgebung vom Wasser aus entdecken möchte, benötigt auch hier wieder zum Surfen und Segeln einen anerkannten Surf- bzw. Katamaranschein oder einen gleichwertigen Befähigungsnachweis sowie Praxiserfahrung. Das Material von Marken wie Fanatic, VDWS und Hobie Cat wird kostenlos verliehen. Tipp: Vom Profi lernen, das können Gäste im Juli/August, wenn der dreifache Windsurf-Weltmeister Bernd Flessner im Club das Surfen beibringt.

Unterhaltung: Wahnsinns Abendshows im Theater dürfen im ROBINSON Club Daidalos genauso wenig fehlen wie toll umgesetzte Mottopartys und gehören daher zum regelmäßigen Entertainmentangebot des Clubs. Auch in der clubeigenen Disco wird an so manchem Abend mal länger das Tanzbein geschwungen. Tipp: Im September findet im Club Daidalos das SAFS Fitness & Party Camp statt – für alle, die von Sport und Feiern nicht genug bekommen können.

Lage und Umgebung: Auf Kos lassen sich bestens kleine Ausflüge zu den zahlreichen schönen Stränden planen. Aber nicht nur entspannen lässt es sich hier gut – auch Entdecker kommen nicht zu kurz. Mit der Fähre erreicht man griechische Nachbarinseln oder Bodrum, wo zahlreiche türkische Märkte zum Staunen einladen. Tipp: Wer sich ein wenig treiben lassen möchte, der kann sich in der Bikestation im Club hochwertige Markenfahrräder ausleihen und nach eigenem Tempo und auf eigene Faust die Insel erkunden.

Welcher Club passt nun zu mir?

Wer gerne sportlich aktiv werden und vor allem Wassersportarten ausprobieren möchte, der ist in beiden ROBINSON Clubs gut aufgehoben. Auch für Ausflüge in die Umgebung bekommen sowohl der ROBINSON Club Kyllini Beach als auch der ROBINSON Club Daidalos einen Pluspunkt. Im Club Daidalos schätzen insbesondere Familien mit Kindern die tolle Kundenbetreuung, während im ROBINSON Club Kyllini Beach Sportbegeisterte – zum Beispiel bei einer Runde Tennis – voll auf ihre Kosten kommen.

Wenn du mehr Infos zum Cluburlaub in Griechenland suchst, dann schau dir hier den ROBINSON Club Daidalos und ROBINSON Club Kyllini Beach an!

Surfen auf Fuerteventura – die 10 TOP Locations Teil 2

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Für Surfer und Kiter ist Fuerteventura definitiv einer der schönsten Spots auf dieser Erde. Hier verraten wir euch die 10 TOP Locations für Surfer und Kiter. Hier ist Teil 2 unserer Serie zu den besten Spots im Norden und Süden Fuerteventuras:

Im Osten

1.       Risco del Paso
Am südlichen Rand der Lagune von Sotavento kommen waschechte Windsurfer auf ihre Kosten. Der spezielle Düseneffekt ist sehr stark. Der im Sommer landabwärts von links kommende Starkwind türmt bis zu zwei Meter hohe Wellen auf. Besonders bei Anfängern ist dieser Spot beliebt: Die Lagune und die nahe Küste besitzen kaum Untiefen oder scharfkantige Riffe. Der feine Sand in Küstennähe minimiert Verletzungsrisiken.
Geeignet für: Anfänger und Könner (Surfer)


2.       Matas Blanca
Der Spot liegt nördlich von Costa Calma und ist besonders bequem. Aber erst bei entsprechender Windrichtung entfaltet er seine volle Magie. Weht der Passat aus nordnordwestlicher Richtung, gleitest du schnell über eine nur leicht gewellte Flachwasserpiste. Kommt er zu sehr aus dem Norden und liegt der Strand noch im Windschatten, fehlt der Antrieb für die Segel und du kommst kaum voran. Der knapp einen Kilometer lange Strandabschnitt ist besonders bei Kitern sehr beliebt.
Geeignet für: Anfänger und Könner (Kiter)


3.       Sotavento
Sotavento ist nicht nur die engste Stelle der Insel sondern auch einer der beständigsten Windspots der Welt. Bei La Pared trifft der Passat auf die Küste und wird von zwei Gebirgsformationen zusammengequetscht. Zwischen Mai und September sind Windstärken von sechs bis zehn Beaufort möglich und sorgen für enormen Antrieb. Anfänger schätzen eine vier Kilometer lange Lagune mit stehtiefem und ruhigem Wasser. Profis bevorzugen die vorgelagerte Küste.
Geeignet für: Anfänger und Könner (Surfer und Kiter)


4.       Costa Calma
Besonders Familien schätzen den schönen Urlaubsort mit seinem flach abfallenden Strand und der gut ausgestatteten Infrastruktur. Die flächendeckende Bebauung schwächt den Wind allerdings auf ein ruhiges Maß herab. Deswegen ist dieser Spot besonders bei Windsurf-Anfängern beliebt. Kiter müssen zur nahen Playa Blanca, Matas Blancas oder der Playa Esmeralda ausweichen. Zahlreiche Windsurfschulen bieten Equipment und Kurse an.
Geeignet für: Anfänger (Surfer)

Im Westen

5.       El Cotillo
Dieser Spot gehört zu den anspruchsvollsten Surfrevieren und ist daher nur etwas für Profis. Ungebremst rauschen hier im Nordwesten an der Playa del Rey die Atlantikwellen an den Strand und brechen erst kurzfristig. So entstehen perfekte Sprungschanzen für meterhohe Airs und coole Tricks. Im Winter sollten sich hier nur wirkliche Profis aufs Wasser wagen. Im eher gemäßigten Sommer taugt der Spot mit kleineren Wellen auch für gute Kiter. Aber Vorsicht: Die Strömungswirbelungen sind nicht zu unterschätzen und können schon mal dafür sorgen, dass sich das ein oder andere Equipment aufs offene Meer verabschiedet.
Geeignet für: Könner (Surfer und Kiter)

 6.    Playa del Garcey
An der Westküste Fuerteventuras zeigt sich die Kraft des Atlantiks in seiner ganzen Dimension. 1994 lief an der Küste vor der Playa del Garcey das Kreuzfahrtschiff „American Star“ auf Grund. Und davor: Steilküste, Riffe und kleine flache Strände. Doch Vorsicht: Gefährliche Strömungen und variierende Windverhältnisse erschweren das Revier zusätzlich. Anfänger sollten an der sanften Ostküste bleiben. Könner dagegen werden mit meterhohen Wellenbergen für Jumps reichlich belohnt.
Geeignet für: Könner (Surfer)

Surfen auf Fuerteventura – die 10 TOP Locations Teil 1

Surfer im Atlantik Fuerteventura

Für Surfer und Kiter ist Fuerteventura definitiv einer der schönsten Spots auf dieser Erde. Hier verraten wir euch die 10 TOP Locations für Surfer und Kiter. In Teil 1 unserer Serie starten wir mit den besten Spots im Norden und Süden Fuerteventuras:Surferin auf Fuerteventura

Im Norden:

1.       Flag Beach:
Die Bucht am Flag Beach ist nur einen Kilometer lang, ist bei Surfern und Kiten aber gleichermaßen beliebt. Umsäumt von zwei Buchten, bricht das Wasser bei Flut am Riff und rollt als sanfte Dünung an den Strand. Bei Ebbe siehst du dich steilen Wellenrampen gegenüber. In den Sommermonaten erreicht die Windstärke selten mehr als vier Beaufort. Und der Ausblick auf die Insel Lesbos beim Surfen ist unbezahlbar. Geeignet für: Könner (Surfer und Kiter)

2.       Schießplatz:
Der Schießplatz gehört zu den legendärsten Kite- und Surfspots an der Nordküste. Die Wellen sind hoch und der Wind beständig. Damit ist dieser Spot nur für erfahrene Surfer geeignet. Achtung: Schon beim Einstieg gilt es, scharfkantige Felsen am Ufer zu überwinden. Einmal im Wasser, weißt du aber, wofür sich die Mühe gelohnt hat. Der schräg ablandige Wind bläht die Kites auf und türmt das Meer besonders im Tiefwasserbereich bis zu sieben Meter hohen Wellen auf – ideale Sprungschanzen für perfekte Jumps. Geeignet für: Könner (Surfer und Kiter)

Surfer am Strand mit Ausrüstung

Im Süden:

3.       Jandia Playa
Im äußersten Südosten Fuerteventuras wartet einer der schönsten Surfspots der ganzen Insel auf dich. Der ca. 20 km lange Strand an der Ostküste reicht von Marabu bis Morro Jable. Besonders beliebt bei Surfanfängern sind die zahlreichen Buchten am goldgelben Sand. Hier warten zahlreiche Surf- und Kiteschulen auf Neulinge. Trotz des moderaten Nordost-Passats sorgen die steten und ablandigen Böen für ansprechende Dünungswellen. Besonders im Sommer lassen jede Menge Kitesurfer ihre Drachen in den Himmel steigen.Geeignet für: Anfänger und Könner (Surfer und Kiter)

4.       Punta de Jandia
Hier treffen sich die Profis der Szene: Am äußersten Punkt der Südwestspitze wartet ein Windsurfrevier der Extraklasse. Überall vor der Küste aber machen Felsen, Riffe und Untiefen den Einstieg unbequem. Dein Board und Segel solltest du daher fest im Griff haben. Der schräg ablandige Wind türmt die Wellenkämme teils doppelt masthoch zu einem Wavespot auf. Möchtest du es lieber ruhiger angehen lassen, sind die seichteren Buchten bei Puerto de la Cruz der richtige Spot für dich. Geeignet für: Könner (Surfer)

Wenn dich jetzt die Surflaune gepackt hat oder du einfach nur die Strände unsicher machen möchtest, erfährst du bei ROBINSON mehr zum Urlaub auf Fuerteventura.