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Zwischen Brokkoli und Wasserrutschen – Als junge Familie im ROBINSON Club Pamfilya

„Sind wir bald da? Und sind da auch andere Kinder? Und gibt es da Pommes? Und überhaupt…“. Die Aufregung hinsichtlich des ersten Fluges hat sich gelegt und unser Sohn schaut aus dem Fenster des Transferbusses und fragt sich und uns so einiges, was ihn in diesem Urlaub wohl erwartet. Wir fragen uns das auch. Wird er schnell Anschluss finden, möglichst zu einem gleichaltrigen Kind mit netten Eltern, die genauso lange bleiben wie wir? Wird er auch etwas anderes als Pommes essen? Sind wir bald da?

Der Transferbus hält, die Türen öffnen sich, Sommerhitze schlägt uns entgegen und ROBINS reichen uns lächelnd einen Saftcocktail zum Empfang. Wir sind da – im ROBINSON Club Pamfilya und alle Fragen und Sorgen sind wie weggepustet.

Dass es wunderbar wird und wir uns wohlfühlen werden spüren wir auch, als wir die Tür zu unserem Zimmer öffnen. Es ist hell, es ist groß, wir haben einen Balkon und für mich erfüllt sich zumindest im Urlaub ein Traum – es gibt einen begehbaren Kleiderschrank.

Kurzer Besuch im Restaurant: es gibt Pommes. Heute drücken wir ein Auge zu. Es ist schließlich der erste Tag… Zum Abschluss des aufregenden Reisetages gehen wir im Dunkeln an den Strand, schmeißen unsere Schuhe in den Sand und laufen zu dritt barfuß ins Meer – Hallo Urlaub. Hallo Pamfilya!

Was sich am ersten Tag schon angekündigt hat, erfüllt sich auch an jedem weiteren Tag. Ob es Kinder gibt? Und ob. Nach zwei Tagen ist klar, dass unser Ort im Club der Babypool sein wird. Unser Sohn kann noch nicht schwimmen aber dafür rutschen wie ein Großer. Eine Rasselbande von etwa acht Kindern versammelt sich täglich an der Wasserrutsche des Babypools, klemmt sich die Luftreifen unter den Po und stürzt sich in wilder Fahrt hinunter. Mein Mann sitzt entspannt im Wasser davor und mimt den Punktrichter. „Das war eine Spitzenlandung. 9 Punkte!“ Ich dagegen liege im Schatten und lese. Hach, so fühlt sich Urlaub an.

Die Frage nach den Pommes hatten wir ja bereits am ersten Abend geklärt. Es gibt sie. Allerdings nach zwei Tagen nur noch als Beilage für unseren Sohn. Die Kinder können sich ihr Essen selber holen. Die Pommes stehen auf Sichthöhe. Daneben ist aber auch Gemüse aufgebaut. Dies scheint der kleine Kerl wohl übersehen zu haben. Wir erinnern ihn daran und einigen uns irgendwann darauf, dass von allem etwas auf dem Teller sein sollte. Zum Nachtisch gibt es Obst und dann kann er losziehen und sich ein Eis holen. An einem Tag kommt er etwas enttäuscht vom Eiswagen zurück. Heute sei kein Schokoladeneis da erklärt er uns. „Nur Naville und Kamarell“. Okay, dann eben morgen wieder.

Der Rutsch-Contest ist auch nach zwei Tagen nicht langweilig für die Kinder. Nur für meinen Mann. Wir beschließen also unseren Sohn zum ROBY Club zu ermuntern. Das ist auch gar nicht schwer, da einige seiner neuen Kumpels zumindest zeitweise als „Minis“ oder „Maxis“ unterwegs sind. Und bereits am ersten Abend, als wir das Kind aus dem ROBY Club abholen wollen, stellt er sich entschieden dagegen. Er wolle zum Kinderessen mitgehen, sonst würde er das ja niemals erleben. Also gut. So erleben wir einen kinderfreien Restaurantbesuch. Das fühlt sich merkwürdig an ist dann aber irgendwie auch richtig schön. Dieses Date-Gefühl wiederholen wir in unserem Urlaub noch zwei Mal. An den restlichen Abend genießen wir aber auch die Abendessen als Familie. Und nicht nur das. Er hat einen Freund gefunden, der mit Geschwistern und sehr netten Eltern im Familien-Club ist. Die Jungs arrangieren das eine oder andere gemeinsame Essen und so kommen auch wir Erwachsenen zu netten Gesprächen.

Nach drei Tagen haben wir unseren Takt gefunden. Der besteht darin, dass wir keinen haben. Wonach steht uns heute der Sinn? Ich möchte mich heute mit meinem Buch mal in eine der Hängematten am Steg legen und über der Wasseroberfläche vor mich hin träumen. Mein Mann  kündigt für heute Nachmittag einen Saunabesuch im WellFit-SPA an. Unser Sohn ist schon aufgeregt, denn am Abend ist das Piratenfest auf der Festwiese und dementsprechend findet bereits heute Nachmittag eine große Schnitzeljagd statt. „Papa, morgen geh ich dann auch wieder mit dir rutschen, okay?“ So wird’s gemacht. Oder eben anders. Mal schauen, wonach uns morgen ist.

Hatten wir bei unserer Anreise tatsächlich Befürchtungen, dass irgendetwas schief laufen könnte in unserem Urlaub im ROBINSON Club Pamfilya? Nach zehn Tagen können wir sagen: Es ist absolut gar nichts schief gelaufen. Ganz im Gegenteil. Es war perfekt! Es war so perfekt, dass der Abschied am Ende schwer fällt. Also zelebrieren wir den letzten Tag mit allem was unseren Urlaub so besonders gemacht hat. Der Schwimmkurs in der ROBY Schwimmschule wird mit einem ROBY Abzeichen gekrönt, auf der Wasserrutsche gibt es die Wertung 10, ein letzter Burger mit Brokkoli…Brokkoli??? Wofür so ein Club-Urlaub alles gut sein kann, ein letzter WellFit-Aktiv-Kurs für mich, ein letzter Saunaaufguss für meinen Mann. Und das Beste kommt bekanntlich zum Schluss: Ein letztes Mal die Choreografie zum Alien-Song „NanoX“ in der Kinderdisco, eine letzte Show im Theater und ein letzter (Kinder-)Cocktail  für uns drei an der Bar. Auf uns drei, auf einen grandiosen Urlaub, auf den ROBINSON Club Pamfilya. Wir sehen uns im nächsten Jahr.

Seilspringen für die Arme: Ropetraining – der neue Fitnesstrend aus den USA – bei ROBINSON

Die Enden von zwei Seilen festhalten, die Arme hoch und runter bewegen, schütteln oder kreisen und dabei idealerweise gleichförmige Wellen in eben diese Seile zaubern: Das ist das anstrengende wie effektive neue Athletiktraining Ropes. Der ROBINSON Club Camyuva/Türkei bietet das neue Workout jetzt als Gruppensport im WellFit®-Programm mit professionell geschulten Ropetrainern an.

Kernstück des Trainings ist ein zwölf Meter langes Seil aus Kunststofffaser, das durch eine Metallschlaufe auf einer am Boden fixierten Scheibe gezogen wird. Die Sportler stehen etwa schulterbreit und im Kreis um die Scheibe herum. Jeder hält die beiden Enden seines Seils in den Händen. Durch Handbewegungen werden die Seile in wellenförmige Schwingungen versetzt und dadurch die Muskulatur gestärkt. Dabei kräftigt das Ropetraining sowohl die Arm-, Brust- und Rückenmuskulatur als auch den Rumpf und die Beine. Je nach Gewichtsklasse werden dafür unterschiedlich dicke Seile verwendet – je dicker und schwerer das Seil, desto anstrengender das Training. Aber nicht nur die Muskulatur, auch die Ausdauer wird durch das für Jedermann geeignete Training verbessert. In Bundesligavereinen wird das Ropetraining bereits seit einiger Zeit zur Reha und Trainingszwecken eingesetzt.

In den ROBINSON Clubs Maldives/Malediven, Soma Bay/Ägypten, Daidalos/Kos, Sarigerme Park/Türkei und Nobilis/Türkei wird das Ropetraining mit der sogenannten Anaconda, einem elastischen und dadurch stark nachfederndem Seil, bereits im Bereich des Personal Trainings (kostenpflichtig) angeboten.

Enspannen & Relaxen: Im neuen Saunabereich des ROBINSON Clubs Daidalos

Mit großer Begeisterung genießen die Gäste des ROBINSON Club Daidalos/Kos den neuen Saunabereich. Bereits im vergangenen Winter wurde die Saunalandschaft renoviert und verschönert und konnte in dieser Sommersaison pünktlich eröffnet werden.

Eine neue Panoramaverglasung sorgt jetzt für einen tollen Ausblick beim gesunden Schwitzen. Für die kühleren Tage wurde ein neuer Ruheraum mit Wasserbetten eingerichtet. Ein neuer Boden rund um den Pool, Holzpodeste für die Liegen und gemütliche Daybeds laden zum Entspannen nach dem Saunagang ein.

Der ROBINSON Club Daidalos liegt auf einer der schönsten griechischen Dodekanes-Inseln, 40 km von der Stadt Kos und acht km vom Flughafen entfernt. Das 220.000 qm große Clubgelände befindet sich auf einer 50 Meter hohen Klippe über dem Meer. Ein Schrägaufzug führt die Gäste direkt zum feinsandigen Laufstrand.